Monday 29 september 1 29 /09 /Sept. 16:11

Liebe BLOG-Leser,

seit Mitte 2009 schreibe und blogge ich auf meiner eigenen Website unter www.glüXX-Factory.de.

 

Bitte kommen Sie doch gerne zu uns "rüber" - dort erwarten Sie zahlreiche Tipps rund um Ihr Selbstmanagement, Ihren persönlichen Erfolg, Ihr kreatives Zeitmanagement und Inspirationen für ein erfülltes Leben.

 

Sie finden uns unter:

www.GlüXX-Factory.de

blog.kreative-chaoten.com

www.Kreative-Chaoten.com

 

Ich freue mich auf Sie!

Cordula Nussbaum

Speakerin * Autorin * Coach

 

 

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Aus meinem Alltag
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Monday 26 october 1 26 /10 /Okt. 09:50
Liebe BLOG-Besucher,
Mitte Oktober 2009 ist mein BLOG umgezogen und in meiner Haupt-Website www.Erfolg-Reich-Frei.de integriert.
Ich freue mich, wenn Sie mir dorthin folgen :-)

Der direkte Link: http://www.erfolg-reich-frei.de/toolbox/blog/uebersicht.html

Bitte stellen Sie auch Ihren RSS-Feed um auf die neue Seite!!!!!!!!


Ich freue mich auf Sie!
Bis dann

Cordula Nussbaum
von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Aus meinem Alltag
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Thursday 17 september 4 17 /09 /Sept. 15:36
Verkehrsforscher Michael Schreckenberger hat festgestellt, dass jeder von uns pro Jahr mindestens 2,4 Tage im Stau steht. Das bedeutet hochgerechnet insgesamt für 535.000 Jahre!
Ist das nicht gigantisch? Als eine der Ursachen nennt Schreckenberger zu häufiges Spuren wechseln und Navigationssysteme, die alternativ Auswege auf irgendwelchen Landstraßen und sonstigen Umwegen vorschlagen, was letztendlich mehr Zeit kostet als im Stau stecken zu bleiben.
Ja, Stau ist nervig. Doch wir könnte die Zeit ebenso sinnvoll nutzen und uns selbst mal was Gutes tun.
Stau als genau der richtige Zeitpunkt mal abzuschalten, die Zeit sinnvoll zu nutzen für kreatives Entspannen, aber wie?
Mit seinem Partner ratschen, Gymnastik oder Qui Gong am Straßenrand, eine erfrischende Gesichtsmaske auflegen, das spannende Buch weiter lesen, vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen mit anderen und, und, und….

Und was machen Sie, um sich im Stau zu erholen?
von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Abschalten
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Tuesday 18 august 2 18 /08 /Aug. 15:06

In meinen Seminaren und Vorträgen geht es meist recht lustig zu. Manchmal erkläre ich dann auch - wenn es passt - einen bewährten Stress-Killer und wir lachen gemeinsam mit einer Lach-Yoga-Übung.
Dabei werde ich häufig gefragt: woher kommt das?
Hier die Erklärung vom Deutschen Lach-Yoga-Verband www.hoho-haha.de:

Die Kombination von Lachen und Yoga wurde 1995 von Dr. Madan Kataria aus Mumbai entwickelt. Er selbst hat Yoga studiert und in einer der "popular Yoga institutes" in Mumbai unterrichtet. Als er einen Artikel mit dem Titel "Lachen ist die beste Medizin" verfassen wollte, kam ihm die Idee einen Lach-Club in Mumbai zu gründen. Er ging in einen der öffentlichen Parks und fing an Witze zu erzählen. Die Leute lachten, kamen wieder, jedoch nach 2 Wochen war der Vorrat an guten Witzen erschöpft. Zweideutige, diskriminierende Witze sind in Indien verpönt, so dass Dr. Kataria sich etwas Neues einfallen lassen musste, um die Leute, die ferngeblieben sind, zurückzuholen und zum Lachen zu bringen. Nur wie? Wenn das Lachen über Witze nicht mehr funktioniert was dann? Warum nicht Lachen und Yoga miteinander verbinden? So entwickelte er verschiedene Lachübungen, die hauptsächlich auf der Tiefenatmung des Yoga basieren.

Diese Methode ist eine "laute" Sofortmeditation, die, wie jede Form der Meditation, ein Ausschalten des Intellektes bewirken soll.

Wer lacht denkt nicht, wer denkt lacht nicht. Beides zusammen lässt sich nicht vereinen. Damit die positiven Aspekte des Lachens auch anhalten, müssen die Übungen mehrmals wöchentlich wiederholt werden. Ob in Lach-Clubs oder Yoga-Studios, ob in Firmen oder Sportvereinen, das ist egal. So gesehen schafft man sich durchs Lachen Freunde, denn Lachen ist kommunikativ, Lachen verbindet, wer lacht streitet nicht, führt keine Kriege.

********


Jawoll, schulen Sie Ihren Humor und suchen Sie die witzigen Seiten an unangenehmen Vorkommnissen. Neuesten Studien zufolge genießen Vorgesetzte, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen und Humor im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel einsetzen, große Anerkennung.

Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet. Eine humorvolle Einstellung inspiriert Mitarbeiter und öffnet damit neue Kommunikationswege. Humor wird immer mehr als Führungskompetenz betrachtet, um in Unternehmen und Verwaltung eine neue Kultur der Menschlichkeit und Kreativität zu etablieren.


In den USA und Japan wird Humor längst als emotionale Intelligenzkomponente betrachtet und als eines der wichtigsten Soft Skills gewertet. Amerikanische Global Player testen in Rekrutierungsgesprächen ihre Top-Kräfte bewusst auf ihre Humorfähigkeit und das Wissen um ein humorvolles Miteinander erreicht nun auch Deutschland. Dabei wird in der amerikanischen Industrie nicht getestet, ob eine Führungskraft gut Witze erzählen kann oder als Entertainer clowneske Züge zeigt. Denn diese Fähigkeiten berühren nur die kognitive Seite des Humors. Es wird vielmehr überprüft, ob Führungskräfte die Freude aus dem inneren Seelenraum als positiven Weg betrachten können. Und noch viel wichtiger in diesen Gesprächen: Können die neuen Topkräfte den Fehlern mit einer gewissen humorvollen Leichtigkeit begegnen und wie Narren unkonventionelle Lösungen erarbeiten?


Es ist erwiesen, dass Kinder noch 400 Mal am Tag lachen, ein Erwachsener reduziert sein Lachen auf 15 bis 20 Mal am Tag. Am wenigsten lachen wir am Arbeitsplatz: Hier reduziert sich der Wert auf 5 Mal am Tag und in manchen Positionen und Abteilungen auf Werte, die weit darunter liegen. Diese werden von den Wissenschaftlern als gesundheitsgefährdend eingestuft.

Wie schade. Denn zehnminütiges herzhaftes Lachen hat die gleiche Wirkung wie ein einstündiger Jogginglauf. In vielen europäischen Ländern – wie England, Frankreich, Italien und den Niederlanden – werden Humortrainings und Lachübungen inzwischen auf Krankenschein verordnet, um bei Top-Managern und Politikern dem drohenden psychischen und physischen Kollaps vorzubeugen.


Wenn es Managern gelingt, sich selbst und ihren Mitarbeitern humorvoll zu begegnen, schaffen sie die Möglichkeit, Freude in die Arbeitswelt zurückzuholen und wieder mit Leidenschaft zu arbeiten.


Humorvolle Einstellungen machen es möglich, die Spannungen abzubauen, nicht nur auf die Erfolgsbilanzen zu schielen und Raum für kreative und unkonventionelle Lösungen abseits der eingetretenen Pfade anzubieten. Missgeschicke werden toleriert, sogar als Chance begriffen, um zu neuen Ideen oder Ansätzen zu gelangen.

Und neue Ansätze zu finden ist ja schon wieder eine wichtig Führungsaufgabe!

Also lachen wir los. Hahahahaha

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Abschalten
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Tuesday 18 august 2 18 /08 /Aug. 10:32

Dieses Mail habe ich heute von einer ehemaligen Zeitmanagement-Seminar-Teilnehmerin erhalten .
Viel Spaß beim Prioritäten setzen!


Wie soll man denn noch Prioritäten setzen ???


Es wird gesagt, dass es gesund ist   jeden Tag einen Apfel zu essen und eine Banane, um genügend Calcium zu bekommen.
Man soll auch eine Apfelsine essen - wegen der C-Vitamine !
Dann muss man auch eine  Tasse grünen Tee trinken (ohne Zucker - um Diabetes zu vermeiden) - und um das Cholesterin im Körper zu vermindern !  


Man muss auch mindestens    2 Liter Wasser täglich trinken und genau so viel wieder ausscheiden    ,
wodurch man die Zeit weitgehend im Verhältnis zum bisherigen Aufwand verdoppelt !

Man soll auch täglich einen Becher Yoghurt  verzehren, um die guten Bakterien in den Magen zu bekommen, wovon jedoch niemand weiß, was sie überhaupt bewirken, jedoch musst Du mindestens eine Million davon permanent im Magen haben,   sonst ist es absolut nicht gut !
Du musst auch täglich ein Glas   Rotwein einnehmen (trinken), um einem Herzinfarkt vorzubeugen.
Und dann ein Glas   Weißwein, um Dein Nervenkostüm zu schützen!
Und natürlich auch eine Flasche Bier    (...ich erinnere nicht mehr genau, wofür das eigentlich gut ist! ?)
Wenn Du allerdings diese drei Getränke gleichzeitig zu Dir nimmst, kannst Du einen Schlaganfall erleiden,
was jedoch nicht so viel ausmacht, weil Du das dann ja gar nicht mehr  merkst.

Man soll Nüsse und Bohnen bzw. Erbsen jeden Tag verzehren. Sehr viele Nüsse und Bohnen und Erbsen !  

Du sollst   4 bis 6 Mahlzeiten pro Tag zu Dir nehmen,  leichte Mahlzeiten,
aber vergiss bitte nicht, dass Du jeden Mundvoll   mindestens 36 Mal kauen musst.
Allein dafür vergehen 5 Stunden !  
Und dann noch ein wichtiges Detail: nach jeder Mahlzeit musst Du    die Zähne bürsten. Bürste Deine Zähne nach dem Apfel, dem Yoghurt, der Banane, den Nüssen, den Bohnen und den Erbsen.
Dies musst Du natürlich machen, so lange du noch Zähne hast, und vergiss bitte nicht die Zahnseide, die Zahnfleischmassage
und das Mundwasser.
Wenn Du sowieso schon mit dem Zähneputzen in Gange bist, dann kannst Du ja auch gleich das Bad putzen oder dort eventuell einen CD-Player oder einen Fernseher installieren; denn mit all dem Wasser, dass Du trinkst, sowie mit den anderen Getränken und dem Zähneputzen, wirst Du ganz automatisch sehr viel Zeit im Bad verbringen müssen.  
Man muss auch mindestens 8 Stunden     pro Tag schlafen - und auch 8 Stunden am Tag     arbeiten. Wenn Du die
5 Stunden hinzurechnest, die beim Essen vergehen, kommst Du bereits auf 21 Stunden.
Somit sind noch 3 Stunden zur Verfügung - unter der Voraussetzung, dass Du zur und von der Arbeit nicht    in einen Stau gerätst.

Laut Statistik schauen erwachsene Menschen am Tag     3 Stunden Fernsehen. Das funktioniert nicht mehr,
wenn man mindestens jeden Tag die empfohlene halbe Stunde     (spazieren) geht.  ... Übrigens ein kleiner Tipp: nach 15 Minuten umkehren und nach Hause gehen. Sonst wird Dein Spaziergang eine ganze Stunde andauern!!  

Du musst Dir auch Zeit nehmen, um Deine Freunde zu treffen, weil sie wie Pflanzen sind. Du musst sie jeden Tag bepüsseln!

Neben allem anderen musst Du dich auch noch informieren, d.h.   wenigstens 2 Zeitungen am Tag lesen, um eine   kritische  Einstellung zum Leben zu bekommen.

Du musst aber auch jeden Tag  Sex haben, allerdings ohne dass es zur Routine wird.  
Du musst innovativ und kreativ sein und jedes Mal      Deinen Partner auf neue Art und Weise verführen.
Hierfür wird Zeit gebraucht, Zeit die man eigentlich gar nicht hat.
Du musst auch Zeit haben für      Deine Familie, Zeit um Deine Wohnung sauber zu halten    ,
die Fußböden aufzuwischen,   , das Geschirr zu spülen,  Wäsche zu waschen, zu bügeln, um gar nicht davon zu reden,
was alles noch anfällt, wenn Du Kinder oder Haustiere hast.
Wenn  man all das zusammenrechnet, müssen mindestens    29 Stunden zur Verfügung stehen.
Das ist aber nicht möglich!
Insofern ist die einzige Lösung, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen !



Beispielsweise
 mit kaltem Wasser baden und den Mund geöffnet halten, so dass Du Deine 2 Liter Wasser pro Tag erhältst.
Während Du das Bad verlässt - mit der Zahnbürste im Mund - kannst Du gleichzeitig Sex haben mit Deinem Partner, der fernsieht
und die Zeitung liest, während Du den Fußboden schruppst.



Dann hast Du immer noch eine Hand frei, um Deine Freunde und Familienangehörige anzurufen  
 .


Trinke in jedem Falle danach den Wein, denn das wird unbedingt erforderlich sein!!!   


Wenn Du dann noch 2 Minuten  übrig hast,     sende diese Mail weiter an Deine Freunde,  (die man
ja jeden Tag bepüsseln sollte), während Du den Apfel isst, der ja -wie gesagt - äußerst gesund ist.


Für mich wird es nun Zeit zum Ende zu kommen, denn zwischen dem Apfel, dem Yoghurt, dem Bier und dem ersten Liter Wasser  sowie der dritten Mahlzeit (inkl. Nüssen, Bohnen und Erbsen), weiß ich nicht mehr, was ich nun noch machen soll. Allerdings bemerke ich, dass ich nun eiligst zum Klo muss !



Einige Minuten kann ich wohl einsparen, indem ich nunmehr gleichzeitig meine Zähne nochmals putze !!!  

 

Einen stressfreien Tag!
 

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Organisieren
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Monday 17 august 1 17 /08 /Aug. 16:37

Ein junger Mann stand eines Tages auf einem Platz in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz der ganzen Stadt habe.


Viele Menschen versammelten sich um ihn und alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es hatte keinen Fleck und keine Fehler. Alle versammelten Menschen gaben ihm recht. Es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten.


Der junge Mann war sehr stolz und prahlte laut mit seinem schönen Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann auf und sagte: „Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines.“


Die versammelte Menge und der junge Mann schauten auf das Herz des alten Mannes. Dieses schlug kräftig, aber es war voller Narben. Es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. An einigen Stellen waren tiefe Furchen, und es fehlten sogar ganze Teile.


Die Leute starrten ihn an: „Wie kannst du behaupten, dein Herz sei schöner?“ Der junge Mann schaute auf das Herz des alten Mannes, sah dessen Zustand und begann laut zu lachen.


„Du musst scherzen“, sagte er.
„Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Mein Herz ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Furchen."

„Ja“, sagte der alte Mann, „deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen."

Die Menschen lauschten gespannt, als der Alte weitersprach:

„Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es meinen Mitmenschen und oft geben sie mir dann ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle bei mir passt. Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich einige grobe Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der Andere ein Stück seines Herzens zurück- gegeben hat.

Das sind die leeren Furchen.
Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen. Erkennst du jetzt die wahre Schönheit?“


Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.


Der alte Mann nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz. Dann nahm er ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde im Herzen des jungen Mannes. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.


Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.


Sie umarmten sich herzlich und Seite an Seite gingen sie weg - und ließen die betroffene schweigende Menge zurück.


Autor unbekannt, auf die Geschichte stieß ich durch Kollege B. Heidenberger (www.zeitblueten.com)

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Sinnieren - Geschichten und Zitate
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Monday 17 august 1 17 /08 /Aug. 16:19

Kennen Sie das?
Sie unterhalten sich mit anderen Menschen, und aus dem Gespräch gehen Sie mit einem dutzend neuer Ideen raus.
Sie liegen auf der Yoga-Matte und wollen eigentlich zur Ruhe kommen, doch im Kopf formen sich neue Fragmente und Möglichkeiten.
Sie lesen einen Zeitungs-Artikel und wie eine Sturmwelle kommen daraus 3 neue Ideen hervor, die Sie für Ihr eigenens Business brauchen können.


Ob Tag, ob Nacht -  Sie sprudeln förmlich über, was Sie alles tun könnten, was Interessant wäre und was vielleicht sogar Geld bringen könnte.

Viele unserer Mitmenschen bewundern häufig unser immersprudelndes Füllhorn an Ideen und Lösungsmöglichkeiten. Vielseitige und kreative Menschen werden oft bewundert. Anscheinend brauchen sie nur aus dem Vollen zu schöpfen. Sie können faszinierend sein, charismatisch, anregend und immer wieder für eine Überraschung gut.

 

Sie leben und handeln nach dem Motto „Geht nicht, gibt´s nicht“. Das ist ein riesen Talent - doch die Ideenfülle kann auch zur Last werden.....

In meiner neuen Ausgabe des Podcasts "Abenteuer kreatives Zeitmanagement" erfahren Sie 5 Tipps, wie Sie mit der Ideenfülle besser umgehen gehen. Damit die Ideenflut Ihnen wieder Spaß macht, statt zur Last zu werden.

Folge 6 des Podcasts "Abenteuer kreatives Zeitmanagement" jetzt anhören

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Cordula hören - Podcast "Kreatives Zeitmanagement"
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Thursday 13 august 4 13 /08 /Aug. 10:25
Die letzte Forsa-Umfrage macht deutlich, dass jede dritte genervte und gestresste Frau der süßen Verführung Schokolade verfällt, um abschalten zu können. Im Gegensatz zum sogenannten "starken Geschlecht" wird hier nur jeder vierte schwach. Forscher der Londener Middlesex-Universität fanden heraus, dass Schokolade nicht nur die Nerven beruhigt, sondern allein schon ihr Duft weit entspannder wirkt als alle sonstigen Gerüche. Dies ist allerdings noch nicht vollständig erforscht. Dennoch zeigen uns die Ergebnisse des amerikanischen Wissenschaftlers Dr. Michael Liebowitz, dass Schokolade positiv stimulierend wirkt. Ausgelöst durch den in geringen Mengen vorhandenen Stoff Phenyl-Ethyl-Amin übt dieser eine ähnlich euphorisierende Wirkung aus wie Hormone, die der Körper aussendet, wenn jemand gerade über und über verliebt ist und im siebten Himmel schwebt.
von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Abschalten
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Wednesday 12 august 3 12 /08 /Aug. 15:05
Mit der steigenden Verbreitung digitaler Kommunikationsmittel wird Privates und Berufliches kaum noch getrennt.
Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. (Quelle: www.bitkom.org)
Demnach sind fast drei Viertel (73 Prozent) aller berufstätigen Internetnutzer auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar.
Ein Drittel der Befragten gibt an, unter der Woche am Abend erreichbar zu sein und 4 Prozent am Wochenende. Weitere 36 Prozent sind nach Büroschluss sogar jederzeit für berufliche Zwecke erreichbar. „Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.


Unterschiede bei der Erreichbarkeit zeigen sich je nach Geschlecht und Alter.
Während 77 Prozent der Männer außerhalb der normalen Arbeitszeiten per Handy oder E-Mail erreichbar sind, sind es bei den Frauen  68 Prozent. Beschäftigte fortgeschrittener Altersgruppen sind deutlich häufiger am Abend oder am Wochenende für die Firma erreichbar als Jüngere. Unter den Arbeitnehmern bis zum Alter von 29 Jahren ist nur gut die Hälfte der Befragten (53 Prozent) in ihrer Freizeit per Handy und Internet erreichbar. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es dagegen 83 Prozent. „In diesem Alter haben die Arbeitnehmer mehr Verantwortung als die Jüngeren und ihr Einsatz für den Job ist sehr groß“, sagte Scheer.

Das Zusammenwachsen von Privatleben und Arbeitswelt zeigt sich aber auch an den Nutzungsgewohnheiten der neuen Medien im Job. So verwendet jeder zweite berufstätige Internetnutzer das Web auch bei der Arbeit für private Zwecke. „Wer Berufliches mit nach Hause nimmt, nimmt auch Privates mit zur Arbeit“, sagte Scheer. „Darauf müssen die Arbeitgeber mit klaren Vorgaben reagieren.“ So sollte es in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder anderen Organisationen klare interne Regeln für die Erreichbarkeit nach Büroschluss und die private Internetnutzung am Arbeitsplatz geben.

Die ständige Erreichbarkeit per E-Mail, Voicemail, Handy, Handheld oder Skype vereitelt jedoch, dass wir in Auszeiten nach Feierabend oder an den Wochenenden wirklich abschalten können und uns erholen.

TIPP:
Schotten Sie sich bewusst immer wieder ab. Lernen Sie von anderen Menschen, die sich ihre Rückzugsgebiete und -zeiten geschaffen haben: es geht auch mal ohne uns!!!!!

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Abschalten
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Monday 3 august 1 03 /08 /Aug. 15:06

Beim Conga-Award in Berlin lernte ich Petra Bock kennen. Zufall oder Schicksal?  Auf dem Nachtisch meines Berliner Hotels lag gerade ihr neues Buch „Nimm das Geld und freu dich dran“ und wartete darauf, fertig gelesen zu werden. Wir nutzen den Abend für ein ausführliches Gespräch am Rande der Preisverleihung über Geld, Biotope und Selbstwertgefühl.

 

? Frau Bock, haben Sie selbst genug Geld? 
Ja, ich kann mir den Lebensstil leisten, den ich haben möchte und baue Vermögen auf. In meinen zwanzigern war das anders. Da habe ich mir oft mehr geleistet, als ich mir leisten konnte. Der Abstand zwischen meinen Wünschen und meinen tatsächlichen Möglichkeiten war einfach zu groß...

 

? Warum tun sich viele von uns so schwer richtig gutes Geld zu verdienen?

Weil sehr viele kein gutes Verhältnis zu Geld und zum Wert ihrer Arbeitsleistung haben. Ich habe bei meiner Arbeit drei Grundmuster entdeckt, die hinter buchstäblich jedem Geldthema verborgen sind. Der eine Glaubenssatz ist "Ich habe es gar nicht verdient", der andere ist "Ich bin nicht gut genug, genügend Geld zu verdienen" und der dritte ist "Die Welt ist schlecht - es ist viel zu schwer heute Geld zu verdienen". Wer mit diesen Grundmuster zu tun hat oder insgesamt im falschen Job ist, also einem Beruf, der nicht zu den eigenen Talenten und Fähigkeiten passt und keinen Spaß macht wird sich schwer tun. Eine andere Thematik ist, dass viele sich nicht genug informieren, wie die Welt da draußen im Beruf funktioniert und was man tun muss, um erfolgreich zu sein. Schul- oder Ausbildungswissen reicht leider nicht mehr.

 

? Viele kreative Chaoten sind absolute Perfektionisten. Kann es daran liegen, dass wir uns oft nicht trauen für unsere ja nicht wirklich messbare Leistung Geld zu verlangen?

Ja, viele bekommen sogar Angst, wenn sie ein höheres Honorar angeboten bekommen. Ich habe einmal mit einer sehr guten Moderatorin gearbeitet, die nur dann Spaß an einem Auftrag hatte, wenn das Honorar nicht so hoch war, denn nur dann hatte sie den Eindruck, entspannt und ohne Druck arbeiten zu können. Was steckt dahinter? Die Vorstellung, dass man für einen gut bezahlten Auftrag perfekt sein muss. Perfektion ist so ziemlich der größte Einkommenskiller, den es gibt. Der heißt nämlich für die meisten: Ich halte mich finanziell klein, bis ich perfekt bin. Erst dann habe ich verdient, gutes Geld zu verdienen und bin auch gut genug. Das ist natürlich ein fataler Irrtum. Perfektion erreichen auch die größten Profis nicht. Denn Perfektion bedeutet, dass etwas, wie das Wort sagt, perfekt, d.h. vollendet, und damit nicht mehr wachstumsfähig ist. Was perfekt ist, ist im Grunde tot. Es beschäftigt uns vielleicht eine kurze Weile, weil wir es bewundern. Und dann wenden wir uns wieder den lebendigen Dingen zu. Und die sind nicht perfekt. Nur was nicht perfekt ist, kann sich weiter entwickeln und nur der Mensch, der noch berufliches Potenzial hat, kann sein Einkommen nachhaltig steigern. Arbeitgeber oder Auftraggeber zahlen die Leistung und das Potenzial das jemand mitbringt. Und das ist gutes Geld wert. Wer perfekt ist, kann aufhören.

 

 ? Wie kann man konkret so ein neues „angemessenes Leistungsbewusstsein“ erarbeiten? Welche Übung können wir dazu machen? Wie geht das konkret?

Der perfektionistische Blick ist ein sehr bösartiger. Er wendet sich gegen sich selbst, aber auch gegen andere. Beobachten Sie sich dabei, was Sie an anderen bemerken: Sind es zuerst die Fehler oder das, was ein Mensch gut macht oder an Gutem ausstrahlt? Die einfachste Übung gegen Perfektionismus und für ein angemessenes Leistungsbewusstsein ist, sich in Großzügigkeit sich selbst und anderen gegenüber zu üben und den Blick auf die Dinge zu richten, die gelingen, statt auf die, die schief gehen oder eben nicht perfekt sind. Was habe ich heute gut gemacht? Worin bin ich heute vorangekommen? Welche Herausforderung habe ich heute angenommen? Was habe ich vor 10 Jahren verdient? Wie viel ist es heute? Die meisten werden sich wundern, wie toll sie ihr Einkommen schon verbessert haben, ohne es recht zu bemerken. Es kostet am Anfang eine Menge Kraft, nicht weiter nach dem zu fragen, was nicht gelaufen ist oder besser hätte laufen können. Sehr erfolgreiche Menschen strahlen diese Großzügigkeit aus. Sie konzentrieren sich auf ihre Stärken und das, was ihnen gelungen ist und arbeiten ganz unaufgeregt an dem, was sie noch besser können wollen. Und irgendwann verlassen sie sich ganz auf ihre Stärken ohne an sich oder anderen herumzukritisieren. Richten Sie sich bewusst ein paar innerlich und äußerlich kritikfreie Tage ein. Sich selbst und anderen gegenüber. Sie werden staunen, wie sich Ihre Lebensqualität und Ihre Attraktivität beruflich und privat verbessern. Und halten Sie sich mindestens an diesen Tagen fern von Nörglern und Menschen, die es angeblich nur gut meinen, wenn sie Sie auf Fehler hinweisen. Denn die Qualität Ihres Umfelds ist sehr wichtig für Ihren Erfolg.

 

? Es liegt also auch massiv an unserem Umfeld, meinem "Biotop", wie viel wir verdienen?

Ja, in vielerlei Hinsicht. Zunächst haben wir bereits in unseren Ursprungsfamilien viel über Geld und Arbeit gelernt. Vieles davon bringt uns nicht unbedingt weiter. Da müssen wir konsequent aussortieren: Was von dem, was ich zu Hause gelernt habe, ist konstruktiv und bringt mir etwas? Was nicht? Wie will ich es selbst in Zukunft sehen und handhaben? Dann ist es gut sich mit dem Partner und Freunden auseinanderzusetzen: Wie stehen sie zum Thema Geld, Arbeit oder Erfolg. Ist es erlaubt, erfolgreich zu sein oder würden Sie sofort anecken? Je mehr Menschen Sie um sich haben, die Ihre Pläne wohlwollend unterstützen und sich an Ihrem persönlichen Wachstum freuen, desto besser.

 

 

? Wie können wir unser finanzielles Selbstwertgefühl stärken?

Es ist gerade zu Beginn wichtig, dass wir jeden Tag wissen, wie viel Geld wir haben und wie viel wir verdienen. Das ist noch wichtiger als zu wissen, was wir ausgeben. Machen Sie zu Beginn jeden Tag ein Date mit Ihrem Konto. Machen Sie es sich schön und rufen Ihre Daten ab. Ganz entspannt, offen und neugierig. Am Anfang kann das schwer sein, weil wir oft nicht hingucken wollen, wenn wir eine schlechte Bilanz erwarten. Aber mit der Zeit gewöhnen wir uns daran und bekommen einen sicheren Blick für die Einnahmenseite. Worauf wir uns konzentrieren, da geht unsere  Energie hin und dort ändern sich die Dinge zum positiven. Wenn Sie Geld ausgeben, fragen Sie sich kurz: will ich das jetzt wirklich haben? Wenn ja: kaufen. Wenn nein: nicht kaufen. Es gibt ein sehr gutes Gefühl und baut Selbstwert auf, wenn wir merken, dass wir Entscheidungen bewusst und erwachsen treffen. Selbstwertgefühl, auch finanzielles, bauen wir täglich durch unser Denken und Tun auf. Es ist nichts, was wir einfach so in die Wiege gelegt bekommen haben. Die gute Nachricht: wir können eben jeden Tag etwas dafür tun.

 

 ? Viele Menschen glauben, dass finanziell erfolgreich zu werden und sein bedeutet, kleinkariert und penibel auf seine Einnahmen und Ausgaben zu achten, Belege zu sortieren und Statistiken zu pflegen. All das sind Tätigkeiten, um das Kreative Chaoten am liebsten einen großen Bogen machen. Ich kenne viele Menschen, die wissen gar nicht genau, was sie eigentlich pro Monat verdienen und haben ein riesen Chaos in ihren Unterlagen. Frau Bock, Sie scheinen Ihre Finanzen im Griff zu haben und zeigen im Coaching auch anderen, wie sie finanziell erfolgreich werden können, indem Sie Muster und Glaubenssätze sichtbar machen. Welche Ihrer kreativ-chaotischen Talente helfen Ihnen da am meisten?

Finanzieller Erfolg hat nichts damit zu tun, penibel zu sein. Penible Menschen haben zwar oft den Vorteil, dass sie bewusster und damit weniger Geld ausgeben - sie tun sich aber oft schwerer mit dem Verdienen. Klein und zu strukturiert zu denken hindert, wenn es darum geht, kreative Projekte zu entwickeln und groß zu denken. Kreative Chaoten profitieren, wenn sie all die Stärken, die sie haben, spielerisch auf das Thema Geld anwenden: Wie könnte ich mir mein Date mit meinem Konto besonders angenehm machen? Was könnte ich noch tun, um neue Einkommensquellen zu erschließen? Wer könnte mir dabei helfen? Was brauchen die Menschen da draußen wirklich? Wichtig ist gerade für Kreative Chaoten, dass sie, wenn sie ihre Finanzen verbessern wollen, die Entscheidungen darüber, was sie an einem Arbeitstag tun oder lassen, auch unter diesem Gesichtspunkt sehen: Trägt das, was ich heute tue zu meiner Lebensqualität u n d zu dem Wohlstand bei, den ich mir wünsche und den ich verdient habe?  Wenn ja: unbedingt reinstürzen. Wenn nein: damit aufhören. Unsere Lebenszeit ist das wertvollste was wir haben.

 

 ? Herzlichen Dank für das Gespräch.

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Interviews - Persönlichkeiten im Gespräch
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Über die Autorin

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Cordula Nussbaum ist Deutschlands erste Expertin für kreativ-chaotisches Zeit- und Selbstmanagement.
Die Münchnerin hat bereits mehre Erfolgs-Ratgeber veröffentlicht und ist selbst bekennende kreative Chaotin. Mehr


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Jochen Mai, www.karriebibel.de: "Eine smarte Idee und amüsante Lektüre."
>> Ganze Rezension lesen plus Interview von Jochen Mai und Cordula.

Heide Liebmann, www.heide-liebmann.de/blog: "Endlich jemand, der wirklich begreift, warum ich mit den gängigen Zeitmanagement-Systemen nicht zurecht komme!"
>> Ganze Rezension lesen



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