Monday, 3. august 2009 1 03 /08 /Aug. /2009 14:38

Laut amtlicher Statistik verbringen wir im Schnitt eine Stunde pro Tag mit Suchen: nach dem Auto-Schlüssel, der Brille, dem Geldbeutel.

Damit Sie künftig Ihren Schlüsselbund schneller finden, hier der Tipp eines Seminar-Besuchers von mir: Tom hat sich in der Küchenabteilung von IKEA eine Magnetleiste (für Messer) gekauft und diese in Kopfhöhe neben seiner Haustüre innen angebracht. "Wenn ich nach Hause komme, betrete ich das Haus und werfe meinen Schlüsselbund lässig über die rechte Schulter Richtung Magnetleiste. Das macht mir Spaß, ist eine Herausforderung (bleibt er kleben oder nicht) und seit ich die Leiste habe, habe ich nie wieder meinen Schlüsselbund gesucht."

Solche Magent-Tafeln gibt es auch schön designt, z.B. von Lutz Köbele-Lipp (Bild).


Sie haben auch gute Ideen, mit denen wir uns den Alltag erleichtern können?

Her damit, und einfach im BLOG posten!

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Ideenreich - Tipps & Tricks für kreative Lösungen
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Monday, 3. august 2009 1 03 /08 /Aug. /2009 13:16
Wünschen Sie neue erfrischende Ideen? Dann sollten Sie des öfteren ein kleines Nickerchen machen.

Kalifornische Forscher von der Universität San Diego stellten fest, dass die besten Ideen wirklich im Schlaf kommen. Bereits begonnene Aufgaben erfordern meist viel Zeit für die gewünschte Lösung. Tauchen neue Probleme auf, so ist jedoch nur REM-Schlaf das geeignete Mittel, die Kreativität zu steigern. REM-Phasen (REM = rapid eye movements) treten meist gegen Ende der Nacht auf und kennzeichnen sich durch schnelle Augenbewegungen und intensive Träume. Freiwillige sollten in einem Test zu Gruppen mit je drei Wörtern (z. B. Plätzchen, Magen und siebzehn) ein passendes viertes Wort finden (z. B. süß). Die Testpersonen wurden einmal morgens  und erneut nachmittags getestet, nachdem sie entweder ein Nickerchen mit REM-Schlaf, ohne REM-Schlaf oder nur eine kleine Ruhepause eingelegt hatten. Ergebnis: Nur die Teilnehmer mit der REM-Schlafphase erzielten beim zweiten Test ein besseres Ergebnis. Sie konnten dies sogar um nahezu 40 Prozent verbessern. Die Forscher sind der Meinung, REM-Schlaf stimuliere die Bildung von Netzwerken im Gehirn und schaffe auf diese Weise neue und nützliche Verbindungen zwischen bisher nicht zusammen hängenden Ideen. 
Quelle: Proceedings of the National Academy of Sciences, PNAS


 
von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Ideenreich - Tipps & Tricks für kreative Lösungen
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Tuesday, 28. july 2009 2 28 /07 /Juli /2009 13:14
Viele können den Spruch "In jeder Krise steckt eine Chance!" gar nicht mehr hören. Klar, wenn man bis zu den Ohren im Schlamassel steckt, wirkt das fast wie Hohn. Ds ging mir auch so, als ich vor etlichen Jahren aus einer Redaktion gemobbt wurde und monatelang nicht schlafen, geschweige denn darüber reden konnte.

Aber heute mit Abstand sage ich, das was das Beste, was mir passieren konnte.
Denn ohne den Cut damals würde ich vielleicht noch heute den "sicheren" Arbeitsplatz bevorzugen und für wenig Geld Zeilen schrubben, anstatt meine Leidenschaft richtig auszuleben.

Seit die deutsche Wirtschaft in die Knie ging und viele Kurzarbeit schieben oder arbeitslos sind, holen viele Menschen "Plan B" aus der Tasche. Manchmal erarbeiten wir die Strategien für den neuen Lebensweg im Coaching, und die Umsteiger können dann mit einem richtig guten Bauchgefühl auf für sie geeigneten Wegen durchstarten.

Viele sagen, wie Heide Kuhlmann, die aus der Verlagsbranche in den Wald als Försterin wechselt: "Ich bin glücklich und sicher, dass ich das Richtige tue."

Raus aus der Komfort-Zone, hin zu dem, was unsere Leidenschaft ist - das ist ein Gefühl wie "endlich ankommen", fasst es eine ehemalige Coaching-Klientin von mir zusammen. Jaaaaa!!!!

Viele mutmachende Beispiele von Menschen, die den Sprung gewagt haben und jetzt "Plan B" leben zeigt die aktuelle Ausgabe von FOCUS 31/2009. Von der Buchhalterin zur Fotografin, vom Modefotografen zum Zahnarzt, vom Mediziner zum Outdoortrainer - die Deutschen tauschen eifrig ihre Jobs. Hier gibts ein Video zum Titelthema.

Ich finde den Artikel super, weil am besten lassen wir uns doch immer von Beispielen motiveren, die mit Erfolg das tun, was wir tun wollen. Also los!

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Unternehmen
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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 09:58
Twittern Sie schon? Ich zwitschere ja seit einigen Wochen mal mehr mal weniger häufig und finde es ziemlich spannend immer up to date zu sein, was meine Kollegen und Kolleginnen oder meine Bekannten gerade so machen. Außer bei denen, bei denen ich gnadenlosen Seelenstriptease beobachte, minutiöse Angaben wo sie gerade sind oder einfach auch nur plumpe Werbung für das eigene Geschäft.

Bei meinen eigenen Tweets bin ich mir deshalb immer wieder unsicher: was interessiert meine "Follower" wirklich? Was ich so tue, oder lieber mehr News-to-use und interessante Links?

Der Mikronachrichtendienst Twitter ist längst ja nicht mehr nur ein Medienhype, sondern ein erfolgreiches Instrument zur Kommunikation, zum Vernetzen und natürlich auch zum Aufbau einer Eigenmarke im Netz. Aber was mache ich damit??????

Einen guten Artikel, wie man Twitter richtig gut zum Selbstmarketing nutzt habe ich jüngst bei der Wiwo gefunden:

Hier die wichtigsten Tipps im Überblick, zu jedem Punkt gibt es ausführliche Info im Artikel:


Folgende Punkte gilt es zu beachten:

1. Sichern Sie sich zuerst Ihren vollen Namen auf Twitter.

2. Haben Sie schon einen Markennamen, sollten Sie auch den dort registrieren.
3. Bevor Sie mit dem Zwitschern loslegen oder anderen Nutzern folgen, sollten Sie unbedingt Ihr Profil vollständig ausfüllen. Das Wichtigste: Ein gutes Foto von Ihnen, auch Avatar genannt.
4. Im Profil selbst, geben Sie Ihren Klarnamen, Ihren Standort und einen Link zu Ihrer Webseite an.
5. Im Profil können Sie zusätzlich eine Kurzbiografie von sich in maximal 160 Zeichen Länge abgeben.

6. Nachdem Sie Ihr Profil vollständig ausgefüllt haben, sollten Sie sich noch Gedanken über Ihr Hintergrundbild machen.
7. Für alle Punkte gilt: Wenn Sie sich eine Marke via Twitter aufbauen wollen, verwenden Sie Nutzernamen, Hintergrundbild und Links stets mit Bedacht sowie möglichst einheitlich zu Ihren übrigen Auftritten im Netz. Schließlich braucht jede junge Marke so etwas wie eine Corporate Identity.

8. Beginnen Sie damit anderen Menschen zu folgen. Zuerst sollten Sie über Search.Twitter.com schauen, ob dort vielleicht schon Freunde oder Bekannte von Ihnen mitzwitschern. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Instrumente, die Ihnen helfen, neue Freunde zu finden: Twitslikeme etwa spürt gleichgesinnte Twitterer anhand Ihrer Tweet-Inhalte auf. Ebenso funktioniert Twubble.

Mit TwitterLocal.net finden Sie über Ihre PLZ heraus, wer in Ihrer Nähe ebenfalls twittert. Und Friendorfollow.com hilft einem herauszufinden, wem man folgt, der einem aber nicht zurückfolgt – und umgekehrt. Eine weitere vergleichbare Übersicht liefert Lessfriends.com.

9. Unter Ihren Profil-Einstellungen („settings“) sollten Sie in der Rubrik „Notices“ ein Häckchen bei dem Punkt „Email when someone starts following me“ machen. Dann bekommen Sie automatisch eine Mail, sobald Ihnen jemand Neues folgt.
10. Folgen Sie ein paar Twitterern mit sehr vielen Verfolgern. so wird auch deren Schar auf Sie aufmerksam. Folgen Sie aber auch nicht zu vielen Leuten.
11. Dieser Tipp klingt vielleicht ungewöhnlich: Schreiben Sie anfangs nicht zu oft.
12. Twittern Sie regelmäßig am Tag, zum Beispiel morgens gegen 10 Uhr und abends nach 20 Uhr. Solche Frequenzen helfen beim Markenaufbau und erzeugen eine Art Einschaltquote.
13. Falls Sie vorhaben, jedes Mal einen Hinweis zu twittern, dass Sie einen neuen Artikel in Ihrem Blog veröffentlicht haben, dann übertreiben Sie es damit bloß nicht.
14. Bringen Sie echten Mehrwert.
15. Stellen Sie Fragen. Es ist ein Irrglaube, dass man sich in solchen Netzwerken ausschließlich als Experte darstellen muss.
16. Aber auch umgekehrt gilt: Beantworten Sie immer (!) direkte Fragen, die an Sie gerichtet sind (das sind jene, die mit dem @-Zeichen beginnen).
17. Wiederholen Sie interessante Tweets von anderen Mitgliedern durch sogenannte ReTweets (Kürzel: RT). Machen Sie dabei die Quelle kenntlich, indem Sie nach dem RT mit @ den Urheber nennen.
18. Vielleicht verwenden Sie schon eine E-Mail-Signatur. Bei Twitter gibt es einen vergleichbaren Service zwar noch nicht. Aber es spricht nichts dagegen, dass Sie jedem neuen Follower – als persönlichen Gruß – eine kurze Willkommensmail schicken. Das geht sogar über Twitter selbst: Schreiben Sie ein „d“ plus Leerzeichen vor den Twitternamen Ihres neuen Verfolgers und schicken Sie ihm eine kurze Nachricht.

19. Setzen Sie gezielt sogenannte Hastags. Das sind Stichwörter nach denen Suchmaschinen vorrangig stöbern. Indem Sie ein # unmittelbar vor ein Wort schreiben, deklarieren sie es als solchen Suchbegriff. Vorteil: Wann immer jemand danach fahndet, findet er Ihre Textnachrichten dazu und wird auf Sie aufmerksam. Twilert
20. Mit Quitter (usequitter.com) behalten Sie im Blick, wer mit Ihnen Schluss gemacht hat.

21. Spüren Sie Twitter-Trends auf und surfen Sie auf der Welle.

22. Wenn Sie bereits eine Webseite oder ein Blog besitzen, bauen Sie dort ein sogenanntes Twitter-Widget ein, so dass dort ebenfalls Ihre aktuellen Tweets angezeigt werden.
23. Integrieren Sie Ihren Twitternamen auf Ihrer Visitenkarte.
24. Sie sollten stets im Auge behalten, wie sich Ihr Markenimage entwickelt – ob und was über Sie geredet wird.
25. Ein zweiter Weg, speziell für Twitter, ist Tweetdeck.com. Diese kostenlose Software können Sie auf Ihrem Rechner installieren und darüber sehr komfortabel sämtliche Twitterfunktionen nutzen.

26. TweetScan.com erlaubt Ihnen gezielt nach Einträgen (über Sie) zu suchen, mit Twittermeter.com lässt sich wiederum die Häufigkeit bestimmter Suchbegriffe analysieren.
27. Zum Schluss: Vereinfachen Sie Ihre Twitter-Nutzung, indem Sie Twitterfox, auch bekannt als TwitterNotifier, in Ihren Firefox-Browser einbinden. 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am besten direkt beim Autor Jochen Mai.

Mein Kommentar: Ich selbst habe in diesem Artikel viel gelernt - jetzt muss ich es nur noch anwenden :-)
Super Artikel für alle Einsteiger und Frischlinge, die mit Twitter loslegen wollen oder sich nach und nach in die Finessen einarbeiten wollen!

P.S. Meinen Twitter-Account finden  Sie hier http://twitter.com/CordulaNussbaum - wie ich ein schönes Bild einbaue, das muss ich erst noch herausfinden :-)

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Miteinander
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Saturday, 20. june 2009 6 20 /06 /Juni /2009 19:34
Liebe news-to-use-Leser, liebe BLOGGER,

seit gestern kämpfe ich mit massiven technischen Problemen, um den aktuellen Newsletter zu verschicken. Aber jedes Mal zerschiesst es mir komplett das Layout, die Bilder gehen nicht mit und jetzt strecke ich die Waffen. Ich gebe auf.
Damit Sie die Inhalte aber dennoch alle lesen können, stelle ich die Artikel im BLOG ein - und drücken Sie mir die Daumen, dass im Juli wieder alles flutscht.

Worum geht es im Newsletter, bzw. in den jetzt folgenden BLOG-Beiträgen?
Viele Menschen nutzen derzeit die unsichere wirtschaftliche Lage, um sich klar zu werden, wo sie in den kommenden Monaten und Jahren hinwollen. Damit stellen sie sicher, dass sie frühzeitig und selbstbestimmt alte ausgelatschte Pfade verlassen, ohne bis zum Worst Case zu warten und möglicherweise mit einem "Job aus der Hölle" abgespeist zu werden. Viele kommen zu mir in ein Coaching zur beruflichen Neu-Orientierung, um schneller die richtige Entscheidung zu treffen.* Auch wenn bei Ihnen alles im grünen Bereich ist: gönnen Sie sich in den nächsten Tagen eine kleine Auszeit, um über Ihre Wünsche und Träume nachzudenken. Eine passende Übung dazu finden Sie in den folgenden BLOG-Beiträgen.


Falls Sie endlich mal wieder mehr Sport treiben und joggen oder walken wollen, aber Ihr innerer Schweinehund wirft Sie regelmäßig auf die Couch, dann lassen Sie sich antreiben vom "Team der Kreativen Chaoten", die im Herbst wieder zu einem Firmenlauf aufbrechen. Sie wohnen nicht im Raum München? Kein Problem: lassen Sie sich einfach mit uns auf ein virtuelles Lauf-Team ein. Und motivieren wir uns so gegenseitig.


Bewegen Sie sich selbst - und bewegen Sie andere Menschen. Im Interview mit Paul Johannes Baumgartner erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitmenschen am besten begeistern, im Interview mit Verkaufsprofi Roger Rankel, wie Sie bekommen, was Sie wollen. Mehr dazu auch in den heutigen Buch-Tipps.


Viel Spaß mit Ihren neuen news-to-use und sonnig-bewegende Tage wünscht Ihnen

Ihre Cordula Nussbaum

 

P.S. * Ein Coaching bei mir kann unter bestimmten Umständen staatlich gefördert werden. Sprechen Sie mich an!

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Miteinander
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Saturday, 20. june 2009 6 20 /06 /Juni /2009 19:33

Am 19. September ist es wieder soweit. Am Staffelsee startet der nächste Firmenlauf und die Kreativen Chaoten wollen wieder ein Team stellen. Haben Sie Lust mit uns zu laufen oder zu walken?

Dann melden Sie sich bei mir (info@kreative-chaoten.com) und wir bilden schon mal vorab eine virtuelle Trainingsgruppe.


Unser Motto: dabei sein ist alles. Uns kommt es nicht auf sportliche Höchstleistung an, sondern darum, ein Ziel mit gegenseitiger Unterstützung zu erreichen. Mehr Infos zu den Startgebühren etc. schicke ich Ihnen dann per mail.

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Miteinander
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Saturday, 20. june 2009 6 20 /06 /Juni /2009 19:29
 

Im Juli tritt Ben Southall den "Besten Job der Welt" an. Der 34-jährige Brite, Spendensammler und Weltenbummler, wird sechs Monate lang als „Insel-Ranger" (sprich Hausmeister) in Queenslands Inselwelt arbeiten und sich in einer luxuriösen Villa nützlich machen. Neben banalen Hausarbeiten wie den Pool säubern stehen aber vor allem Ausflüge auf dem Tagesplan, über die er dann in einem BLOG berichten soll. Hintergrund: mit diesem PR-Gag will die Region Queensland Reiselust auf sich und seine Attraktionen schüren. Weltweit knapp 35 000 Menschen hatten sich um diesen Job beworben, und als ich das las, fiel mit eine Übung ein:

Setzen Sie sich in Ruhe hin und schreiben Sie - wie die Tourismusbehörde von Queensland - Ihre ganz persönliche Stellenausschreibung für Ihren ganz persönlichen "Besten Job der Welt": "Wir suchen........" und schreiben Sie alles rein, was für Sie der tollste Job wäre:

Wo arbeiten Sie?
Wie schaut das Büro aus?
Wie sind die Kollegen?
Welche Tätigkeiten sollen Sie ausführen?
Wann arbeiten Sie?......

Ihnen fällt das schwer?
Dann entwerfen Sie eine Anzeigen für einen "Job in der Hölle". Schreiben Sie auf,
welche Arbeitsbedigungen für Sie die gruseligsten wären.
wie ätzend die Kollegen
wie furchtbar Ihr Arbeitsplatz ......

Beispiel: "Wir suchen für unser unterirdisches, neonbeleuchtetes Großraum-Büro.... auf Sie warten demotiverte, verbissene Kollegen, die Dienst nach Vorschrift schieben, niemals lachen, kein persönliches Wort wechseln.......")

Diese Übungen können Ihnen Klarheit bringen, wie es für Sie künftig beruflich weitergehen soll und öffnen Ihnen den Blick auf ganz neue Alternativen.

Viel Spaß dabei, Sie können Ihre Anzeigen gerne hier als Kommentar posten :-)

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Hilfreich
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Saturday, 20. june 2009 6 20 /06 /Juni /2009 19:27

Nachdem Ihnen mein letzter Querdenker-Tipp mit der Bohnengeschichte so gut gefallen hat, habe ich nochmals eine Geschichte für Sie, die ich liebe und die ich zu Weihnachten an alle meine Freunde und Bekannten geschickt habe.


Spuren am Weg

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte. Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: "Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort Eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst." Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen. Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern.

Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: "Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts." Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück. Der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.

Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.

Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wieder sahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.

Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: "Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben und leben weiter."


Quelle leider unbekannt

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Sinnieren - Geschichten und Zitate
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Friday, 19. june 2009 5 19 /06 /Juni /2009 19:13

Endlich weiß ich, warum bei Wetten-Dass, das Publikum schier ausflippt vor Begeisterung, wenn Thomas Gottschalk eigentlich den Applaus schon wieder beschwichtigen will: er hat frühzeitig dazu die Fäden gezogen, damit wir TV-Zuschauer denken "wow, was für ein herzlicher Empfang." (Was genau er tut verrate ich nicht, es steht auf Seite 82f). Sich selbst besser verkaufen oder andere Menschen von mir, einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugen - das ist eigentlich unser täglich Brot. In seinem Buch hat Roger Rankel viele Geschichten und Beispiele bekannter Persönlichkeiten zusammengetragen, von denen wir viel lernen können.

FAZIT: Mir gefallen die vielen Interviews und die daraus von Roger Rankel abgeleiteten "Sales Secrets". Schön und schnell zu lesen.


Lesen Sie aktuell im BLOG ein
Interview mit Roger Rankel und erfahren Sie, warum jeder von uns ein Verkäufer ist.


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Auf der Lesenswert-Skala von 0 (nicht lesen) bis 10 (unbedingt lesen):   9

von Cordula Nussbaum - veröffentlicht in: Lesen - Buchtipps
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Friday, 19. june 2009 5 19 /06 /Juni /2009 18:35


 

In diesem "Crash-Kurs" bietet Antenne-Bayern-Moderator Paul Johannes Baumgartner einen Schnell-Überblick über alle Facetten unserer Person, die entscheiden, ob wir bei einem Auftritt oder im Zweier-Gespräch begeistern werden oder unbemerkt im Regen stehen bleiben. Er spannt den Bogen von der Körpersprache über die Menschenkenntnis hin zu den Geheimnissen der verbalen Kommunikation. Hintergrundwissen und Anekdoten aus dem Nächkästchen wechseln sich ab. Übungen (z.B. "Blubb-Blubb für die Stimme") dürfen natürlich auch nicht fehlen und als Goddie liegt dem Buch eine (leider mit 30 Minuten Spielzeit sehr kurze) Hör-CD bei,

FAZIT: Ein guter Überblick über was, was Wirkung erzeugt und uns helfen kann, besser beim Gegenüber anzukommen.


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Lesen Sie aktuell im BLOG ein Interview mit Pauls Johannes Baumgartner und erfahren Sie, warum er gerne ein kreativer Chaot ist. 

Auf der Lesenswert-Skala von 0 (nicht lesen) bis 10 (unbedingt lesen): 9
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Über die Autorin

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Cordula Nussbaum ist Deutschlands erste Expertin für kreativ-chaotisches Zeit- und Selbstmanagement.
Die Münchnerin hat bereits mehre Erfolgs-Ratgeber veröffentlicht und ist selbst bekennende kreative Chaotin. Mehr


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aktuell auf www.Kreative-Chaoten.com
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NEU: Zu einzelnen Buch-Tipps gibt es ab sofort Interviews mit den Autoren. Aktuell: Sabine Asgodom, Eckart von Hirschhausen, Markus Hofmann, Paul Johannes Baumgartner, Roger Rankel!





NEU: Der Podcast zum Buch
Abenteuer Kreatives Zeitmanagement

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Das Buch zum Blog und was andere Blogger dazu sagen:
 
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Jochen Mai, www.karriebibel.de: "Eine smarte Idee und amüsante Lektüre."
>> Ganze Rezension lesen plus Interview von Jochen Mai und Cordula.

Heide Liebmann, www.heide-liebmann.de/blog: "Endlich jemand, der wirklich begreift, warum ich mit den gängigen Zeitmanagement-Systemen nicht zurecht komme!"
>> Ganze Rezension lesen



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