Viele können den Spruch "In jeder Krise steckt eine Chance!" gar nicht mehr hören. Klar, wenn man bis zu den Ohren im Schlamassel steckt, wirkt das fast wie Hohn.
Ds ging mir auch so, als ich vor etlichen Jahren aus einer Redaktion gemobbt wurde und monatelang nicht schlafen, geschweige denn darüber reden konnte.Aber heute mit Abstand sage ich, das was das Beste, was mir passieren konnte.
Denn ohne den Cut damals würde ich vielleicht noch heute den "sicheren" Arbeitsplatz bevorzugen und für wenig Geld Zeilen schrubben, anstatt meine Leidenschaft richtig auszuleben.
Seit die deutsche Wirtschaft in die Knie ging und viele Kurzarbeit schieben oder arbeitslos sind, holen viele Menschen "Plan B" aus der Tasche. Manchmal erarbeiten wir die Strategien für den neuen Lebensweg im Coaching, und die Umsteiger können dann mit einem richtig guten Bauchgefühl auf für sie geeigneten Wegen durchstarten.
Viele sagen, wie Heide Kuhlmann, die aus der Verlagsbranche in den Wald als Försterin wechselt: "Ich bin glücklich und sicher, dass ich das Richtige tue."
Raus aus der Komfort-Zone, hin zu dem, was unsere Leidenschaft ist - das ist ein Gefühl wie "endlich ankommen", fasst es eine ehemalige Coaching-Klientin von mir zusammen. Jaaaaa!!!!
Viele mutmachende Beispiele von Menschen, die den Sprung gewagt haben und jetzt "Plan B" leben zeigt die aktuelle Ausgabe von FOCUS 31/2009. Von der Buchhalterin zur Fotografin, vom Modefotografen zum Zahnarzt, vom Mediziner zum Outdoortrainer - die Deutschen tauschen eifrig ihre Jobs. Hier gibts ein Video zum Titelthema.
Ich finde den Artikel super, weil am besten lassen wir uns doch immer von Beispielen motiveren, die mit Erfolg das tun, was wir tun wollen. Also los!
Ups, heute ist schon wieder ein Meeting
anberaumt. Mit Beginn um 14 Uhr. Ab dann bleibt Ihre Arbeit für den restlichen Tag liegen - denn die Diskussionen im Kreis der Kollegen brauchen ihre Zeit.
Unterschwellige Unlust an der eigenen Arbeit ist in
Deutschland mittlerweile ein Massenphänomen. Eine Studie des Geva-Instituts ergab, dass sich nur eine Minderheit zu hundert Prozent mit dem eigenen Arbeitsplatz zufrieden gibt.
Ups, gerade fühlen Sie sich überrumpelt. Weil
Ihr Chef, einer Ihrer Kollegen oder ein Freund Sie nach drei Stärken gefragt hat. Was sollten Sie darauf antworten? Viele Menschen fühlen sich bei solchen Fragen auf Anhieb unwohl: „Stärken,
ich?“ Aus Bescheidenheit oder aus Angst, die eigenen Stärken falsch einzuschätzen, konzentrieren sie sich lieber auf ihre Schwächen.
Gehören Sie auch zu den Kreativen Chaoten in dieser strukturierten Arbeitswelt? Dann
dürfen Sie jetzt mal die "Ohren spitzen": Denn für alle spontanen Köpfe bricht ein neues Zeitalter an. Vorbei ist die Zeit, in der nur Fakten und strukturiertes Denken zählten. Immer mehr
Unternehmen suchen nach Arbeitnehmern, die mit frischem Wind festgefahrene Arbeitsstrukturen aufwirbeln. Eigenschaften wie Kreativität, Ideenreichtum, Empathie und das Verständnis von
Zusammenhängen sind plötzlich wichtige Kriterien bei der Einstellung. Design statt Funktion - Geschichten statt Argumente? Welcher halbwegs spontane Mensch hätte das je für möglich gehalten?
Ihr Kollege hat eindeutig die
größere Klappe als Sie. Immer steht er im Rampenlicht, wenn ein Projekt gut lief. Und Sie? Sie stehen lieb lächelnd hinter ihm, weil Sie eben von zurückhaltender Natur sind. Ihre Bescheidenheit
in Ehren! Zuviel Eigenlob wirkt arrogant und macht unsympathisch.
Sie sind voller Motivation: Ihre Geschäftsidee steht fest, der Antrag auf
Existenzgründung ist bereits eingereicht und der Startschuss für die anfängliche Finanzierung freigegeben. Herzlichen Glückwunsch! Von jetzt an Sie sind Ihr eigener Chef - und die "Portion"
Selbstbestimmung ist um einiges größer als in einem Angestelltenverhältnis. Sie können jederzeit ein paar Stunden später anfangen, Ihre Kernarbeitszeit verlagern, bestimmte Kundenkontakte meiden,
Ihre Lieblingstätigkeiten forcieren, etc.


NEU: 

www.Erfolg-Reich-Frei.de
www.Kreative-Chaoten.com
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