Unternehmen

Dienstag, 28. juli 2009
Viele können den Spruch "In jeder Krise steckt eine Chance!" gar nicht mehr hören. Klar, wenn man bis zu den Ohren im Schlamassel steckt, wirkt das fast wie Hohn. Ds ging mir auch so, als ich vor etlichen Jahren aus einer Redaktion gemobbt wurde und monatelang nicht schlafen, geschweige denn darüber reden konnte.

Aber heute mit Abstand sage ich, das was das Beste, was mir passieren konnte.
Denn ohne den Cut damals würde ich vielleicht noch heute den "sicheren" Arbeitsplatz bevorzugen und für wenig Geld Zeilen schrubben, anstatt meine Leidenschaft richtig auszuleben.

Seit die deutsche Wirtschaft in die Knie ging und viele Kurzarbeit schieben oder arbeitslos sind, holen viele Menschen "Plan B" aus der Tasche. Manchmal erarbeiten wir die Strategien für den neuen Lebensweg im Coaching, und die Umsteiger können dann mit einem richtig guten Bauchgefühl auf für sie geeigneten Wegen durchstarten.

Viele sagen, wie Heide Kuhlmann, die aus der Verlagsbranche in den Wald als Försterin wechselt: "Ich bin glücklich und sicher, dass ich das Richtige tue."

Raus aus der Komfort-Zone, hin zu dem, was unsere Leidenschaft ist - das ist ein Gefühl wie "endlich ankommen", fasst es eine ehemalige Coaching-Klientin von mir zusammen. Jaaaaa!!!!

Viele mutmachende Beispiele von Menschen, die den Sprung gewagt haben und jetzt "Plan B" leben zeigt die aktuelle Ausgabe von FOCUS 31/2009. Von der Buchhalterin zur Fotografin, vom Modefotografen zum Zahnarzt, vom Mediziner zum Outdoortrainer - die Deutschen tauschen eifrig ihre Jobs. Hier gibts ein Video zum Titelthema.

Ich finde den Artikel super, weil am besten lassen wir uns doch immer von Beispielen motiveren, die mit Erfolg das tun, was wir tun wollen. Also los!

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 30. juli 2008

Ups, heute ist schon wieder ein Meeting anberaumt. Mit Beginn um 14 Uhr. Ab dann bleibt Ihre Arbeit für den restlichen Tag liegen - denn die Diskussionen im Kreis der Kollegen brauchen ihre Zeit.

Meetings - der Meinung sind Sie schon längst - sind wichtig und gut, wenn Sie zur rechten Zeit ein Ende finden. Laut Studien führender Unternehmensberatungen sind rund 40 Prozent der Zeit in Meetings "sinnlos verbrachte Zeit". Besonders betroffen sind Menschen in führender Position, die fast 30 Prozent Ihres Arbeitstages in Gesprächen verbringen.

Wir stellen hier für Sie und Ihr Team ein paar Spielregeln auf, nach denen Meetings effizienter ablaufen können - vorausgesetzt, dass alle mitspielen:

  • Gehen Sie und Ihr Team nie in ein Meeting, ohne ein konkretes Ziel vor Augen zu haben. Was besprechen wir heute? Um was geht es uns? Mit der Einstellung "mal gucken, was heute ansteht" kommen Sie garantiert in Zeitverzug.
  • Fangen Sie oder einer/ eine aus Ihrem Team mit der Erläuterung der Tagesordnung an - und kümmern Sie sich um einen "Wächter", der den Gesprächsverlauf im Auge behält.
  • Geht es in Ihrem Gespräch darum, wichtige Entscheidungen direkt zu treffen? Dann sollten die Personen nie fehlen, an deren "Ja-Wort" nichts vorbeigeht.
  • Sobald Sie den Beginn Ihres Meetings festlegen, sollten Sie auch das Ende benennen: "Wir fangen um 14 Uhr an und hören pünktlich um 16 Uhr auf."
  • Beschränken Sie die Stundenzahl. Weder Sie noch Ihre Kollegen haben die übersinnliche Fähigkeit, ihre Konzentration über Stunden hinweg "ganz oben" zu halten.
  • Chronische Zuspät-Kommer bestraft das Leben?! Zumindest sollten Sie im Meeting-Ablauf keine Rücksicht nehmen, wenn einer der Teilnehmer eine halbe Stunde später eintrudelt. Im Team können Sie sich auch besprechen, wie Sie Ihren unpünktlichen Kollegen und sein Zeitgefühl "in den Griff" bekommen.
    Geben Sie den Agenda-Punkten eine genaue Zeit und halten Sie sich daran. Das gilt für Sie und für jedes noch so redebedürftige Team-Mitglied.
  • Beschlüsse und damit verbundene Aufgabenverteilungen immer schriftlich festhalten: Wer ist bis zum nächsten Treffen für welche Maßnahme zuständig? Das erspart einem nachträgliche Unklarheiten - und eventuell auch die lästige Nachtelefoniererei.

Weitere Tipps, um eine Meeting-Kultur in Ihrem Unternehmen zu etablieren, finden Sie unter www.Erfolg-Reich-Frei.de im Download-Bereich. Dort können Sie zudem eine detaillierte Checkliste für die Vorbereitung von Meetings herunterladen.
 

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 30. juli 2008

Unterschwellige Unlust an der eigenen Arbeit ist in Deutschland mittlerweile ein Massenphänomen. Eine Studie des Geva-Instituts ergab, dass sich nur eine Minderheit zu hundert Prozent mit dem eigenen Arbeitsplatz zufrieden gibt.

Gehören Sie zu den wenigen Glücklichen? Oder fühlen Sie sich manchmal auch wie "ferngesteuert"? Der Chef/ die Chefin bevormundet Sie permanent, die alltäglichen Rituale in Ihrem Job langweilen Sie zunehmend - und der Wunsch nach Veränderung steckt längst in Ihnen. Leider fehlt Ihnen bislang der Mut, aus dem Hamsterrad auszubüchsen.

Wir nennen Ihnen hier ein paar Mutmacher - um die ruhigeren Spätsommertage für eine Kurskorrektur im Berufsleben zu nutzen, die Sie sich vielleicht schon lange wünschen:

Unzufriedenheit ist immer auch eine Chance, um aus bestehenden "Denkschablonen" auszubrechen. Stellen Sie sich die Frage, warum Sie so mürrisch sind und was passieren müsste, um wieder glücklicher zu sein. Finden Sie dabei heraus, was Sie küftig antreiben könnte - diese kleine Zukunftsreise schafft innere Klarheit.
Sie kennen jetzt ihre Leidenschaften, ihre Stärken. Welche beruflichen Aufgaben kommen dieser Passion nahe? Forschen Sie nach konkreten Ideen, hören Sie sich in Unternehmen um und beobachten den Markt. Der Markt kennt vieles, hat aber immer Platz für Innovatives.
Wenn Sie sich verändern wollen, dann müssen Sie sich dazu auch bekennen. Verstecken Sie sich nicht hinter Gedanken wie "Ich kann ja nicht!" oder "Andere bleiben auch dort, wo Sie sind"  - das haben Sie gar nicht nötig.
Lassen Sie sich nicht von Freunden oder Bekannten von Ihrem Ziel abbringen. Die Liebsten nehmen Ihnen schnell den Mut, weil Sie Ihre Idee vielleicht für "spinnert" halten. Und selbst, wenn Ihre Idee für manche verrückt klingen mag: wichtig ist, dass Sie daran glauben.
Es muss kein kompletter Neuanfang sein, der Sie in den nächsten Wochen und Monaten bewegt. Manchmal kann schon ein Gespräch mit dem Vorgesetzten sehr viel bewirken. Und wenn Sie von Ihrem Positionswechsel überzeugt sind und gute Argumente anbringen, dann steht Ihr Chef/ Ihre Chefin Ihnen ganz bestimmt nicht im Wege.
Sobald die Entscheidung für einen Wechsel fällt, sollten Sie mit Ihrer neuen Geschäftsidee fest im Sattel sitzen. Eine Neugründung oder ein Jobwechsel sind noch viel mehr als ein Abenteuer.

Gutes Vorankommen beim "Umsatteln" auf ein Berufsleben, das Ihnen mehr Spaß und mehr Freude bringt als bisher!

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 23. juli 2008

Talente - Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg im Berufsleben

Ups, gerade fühlen Sie sich überrumpelt. Weil Ihr Chef, einer Ihrer Kollegen oder ein Freund Sie nach drei Stärken gefragt hat. Was sollten Sie darauf antworten? Viele Menschen fühlen sich bei solchen Fragen auf Anhieb unwohl: „Stärken, ich?“ Aus Bescheidenheit oder aus Angst, die eigenen Stärken falsch einzuschätzen, konzentrieren sie sich lieber auf ihre Schwächen.
Viele Berufstätige haben sich für einen Ausbildungsweg entschieden, weil „er sich halt so ergeben hat“ oder weil das der Wunsch der Eltern war. Doch spätestens, wenn der Arbeitseifer sinkt, sollten wir uns selbst fragen, warum uns der Job nicht erfüllt. Manchmal braucht es seine Zeit, bis wir unsere Talente wiederentdecken. Zu stark haben sich Sätze wie "Du hast immer nur 1.000 Ideen, bringst aber nichts zu Ende" in uns eingebrannt. Wer viele Einfälle hat, der hat auch eine kreative Begabung - und Talente sind in vielen Fällen der Schlüssel zum Erfolg. Denn Aufgaben, die wir gut können, fallen uns im Alltag wesentlich leichter und bringen den nötigen Spaß mit sich.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, jetzt und hier, um über sich und ihre Vorlieben nachzudenken und notieren Sie Ihre Einfälle in einem kleinen Buch oder auf ein buntes Blatt Papier:
• Welche Tätigkeiten machen Ihnen richtig Freude?
• Bei was vergessen Sie die Zeit?
• Bei welchen Arbeiten blühen Sie auf?
Stellen Sie dann die Weichen, um diesen Freude-Bringer-Tätigkeiten mehr Raum in Ihrem Alltag zu geben. Welchen ersten Schritt können Sie heute schon tun, damit Sie sich in dieser Woche zumindest 1x Zeit für diese Tätigkeit nehmen können? Und dann: Tun Sie es!
 

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 16. juli 2008

Gehören Sie auch zu den Kreativen Chaoten in dieser strukturierten Arbeitswelt? Dann dürfen Sie jetzt mal die "Ohren spitzen": Denn für alle spontanen Köpfe bricht ein neues Zeitalter an. Vorbei ist die Zeit, in der nur Fakten und strukturiertes Denken zählten. Immer mehr Unternehmen suchen nach Arbeitnehmern, die mit frischem Wind festgefahrene Arbeitsstrukturen aufwirbeln. Eigenschaften wie Kreativität, Ideenreichtum, Empathie und das Verständnis von Zusammenhängen sind plötzlich wichtige Kriterien bei der Einstellung. Design statt Funktion - Geschichten statt Argumente? Welcher halbwegs spontane Mensch hätte das je für möglich gehalten?

Jetzt ist es soweit! Farbige Post-it-Landschaften, Stapel an Büchern und Papier - ab sofort völlig legitim?! Ja, wenn sie nicht zu zur zeitraubenden Unordnung für andere werden. Denn die vermeintlichen "Chaoten" haben Talente aufzuweisen, auf die keine Firma dauerhaft verzichten kann:

  • Kreative Köpfe bringen uns voran. Ohne kreative Ideen ist Stillstand angesagt. Oder warum "schließen" manche Teams ihre kreativen Innovatoren in so genannten Think-Tanks ein, in denen sie nichts anderes tun als Ideen und Visionen zu spinnen? Doch bestimmt nicht nur aus Solidarität?
  • Chaos ist eine Quelle von Innovation. Chaos und Unordnung haben schon manche grandiose Erfindung hervor gebracht. Wie etwa Penizillin oder Popsicle - das Eis am Stiel, das bereits in den 30er Jahren auf dem amerikanischen Markt für Furore sorgte. Frank Epperson hatte schlichtweg vergessen, ein halbvolles Glas mit Limo vom Fensterbrett wegzuräumen. Am nächsten Morgen war die Limo am Löffel fest gefroren, der vom Abend zuvor im Glas steckte.
  • Chaoten sind die besten Auftragsbeschaffer. Sie mischen sich am liebsten unters Volk, gehen auf jede(n) offen und herzlich zu - und spinnen dabei ausgezeichnete Netzwerke. Was will ein Unternehmen mehr?!
  • Kreative Chaoten lernen und lehren leichter. Große Stärke der Kreativ-Hirner ist ihr bildhaftes Denken, wodurch sie sich Fakten sehr gut einprägen können. Wenn sie ihren Mitmenschen etwas erklären, dann ebenfalls in Bildern - und auch Logiker behalten sich nachweislich so die Inhalte besser.
    Kreative Chaoten haben mehr Lebensfreude, da sie oft ein durchaus positives Weltbild haben. Und Optimismus steckt bekanntlich an, oder?
von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 4. juni 2008

Ihr Kollege hat eindeutig die größere Klappe als Sie. Immer steht er im Rampenlicht, wenn ein Projekt gut lief. Und Sie? Sie stehen lieb lächelnd hinter ihm, weil Sie eben von zurückhaltender Natur sind. Ihre Bescheidenheit in Ehren! Zuviel Eigenlob wirkt arrogant und macht unsympathisch.
Nur leider fallen Sie nicht auf, wenn Sie nicht auffallen! Eine Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmersberater zeigt sogar, dass falsche Bescheidenheit zu den größten Karriere-Killern gehört. Fast ein Drittel aller Befragten sind der Meinung, dass der Erfolg so auf der Strecke bleibt. Wenn das kein Grund ist, um den goldenen Mittelweg zu finden - zwischen bloßer Angeberei und berechtigter Eigenpositionierung.

Wir geben Ihnen ein paar Anregungen für ein erfolgreiches Selbstmarketing:
Reden Sie von sich und Ihrer Leistung, indem Sie das persönliche Gespräch suchen - und schon in der Projektphase den Zwischenbericht an wichtige Personen abliefern. Zeigen Sie durch Mails, Ergebnistabellen, kurze Zusammenfassungen was Sie bisher geleistet haben. Dabei müssen Sie sich in keiner Form selbst loben - es reicht, wenn Ihr Gegenüber anhand bisheriger Ergebnisse sieht, dass es gut läuft.

Zeigen Sie Ihrem Projektgeber oder Ihrem Vorgesetzten, dass Sie an einer guten Zusammenarbeit mit ihm interessiert sind. Fragen Sie nach persönlichen Terminen, um das weitere Vorgehen zu besprechen - und "trumpfen" Sie dabei auf, indem Sie passende Lösungsvorschläge parat haben. Dadurch hinterlassen Sie einen guten Eindruck.

Seien Sie in der Branche präsent. Zeigen Sie sich auf wichtigen Veranstaltungen, die Ihre Arbeit anbelangen. Sehen - und gesehen werden, lautet hier die Devise. So bleiben Sie in den Köpfen Ihrer potenziellen Auftraggeber oder Unternehmenskunden präsent.

Bleiben Sie sich treu: Wenn Sie nicht der Typ sind, der gerne vor Publikum steht, dann wählen Sie eben Ihre eigenen Wege, um sich in den Mittelpunkt zu rücken. Sie müssen sich nicht unter einen Pulk an Branchenexperten mischen und dann die Wortführung zu übernehmen. Sie können genauso Einzelgespräche suchen und finden, die Sie weiterbringen.

Sobald Ihr "Wunschkunde" oder Arbeitgeber auf Sie aufmerksam geworden ist, gelten die Gesetze der Kontaktpflege. Es ist immer gut, sich auf bestehende Netzwerke berufen zu können. Und, wenn Sie dieses Netz zu wichtigen Personen aufgebaut haben, dann bleiben Sie in Sachen Eigen-PR nicht mehr länger alleine: Denn in der Branche wird viel geredet, auch über Sie!

Wir wünschen Ihnen alle Aufmerksamkeit!

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 4. juni 2008

Sie sind voller Motivation: Ihre Geschäftsidee steht fest, der Antrag auf Existenzgründung ist bereits eingereicht und der Startschuss für die anfängliche Finanzierung freigegeben. Herzlichen Glückwunsch! Von jetzt an Sie sind Ihr eigener Chef - und die "Portion" Selbstbestimmung ist um einiges größer als in einem Angestelltenverhältnis. Sie können jederzeit ein paar Stunden später anfangen, Ihre Kernarbeitszeit verlagern, bestimmte Kundenkontakte meiden, Ihre Lieblingstätigkeiten forcieren, etc.

Allerdings ist diese neue Berufssitution kein Freibrief dafür, sich auf nichts und niemanden festzulegen. Um langfristig am Markt erfolgreich zu sein, brauchen Sie ein Profil und eine klare Positionierung. Kein potenzieller Arbeit- oder Auftraggeber beschäftigt sich mit einem Rundum-Angebot, um herauszufiltern, was für ihn und sein nächstes Projekt in Frage kommt. Verabschieden Sie sich also schon beim Einstieg in Ihr Jungunternehmen von dem Gedanke, alles anzubieten, um bei Auftragsvergaben so oft wie nur möglich mitzumischen. Was eintritt, ist das Gegenteil: Ihr Gegenüber verliert Interesse an Ihnen, weil er Sie nicht einordnen kann.

Mein Tipp: Positionieren Sie sich ...
indem Sie sich genauestens überlegen, wo Ihre Stärken liegen. Finden Sie Ihre eigenen Pfade: Worin unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz? Legen Sie sich auf einen Bereich fest, in dem Sie sattelfest sind.
Verwerfen Sie das "Alleskönner-Prinzip". Nur, weil Sie mal ein Rundschreiben an die Mitglieder eines Fußballvereins verfasst haben, heißt das nicht, dass Sie "journalistisches Texten" mit in Ihre Angebotsstruktur aufnehmen sollten.

Picken Sie sich Ihre "Potenziellen" heraus. Hier dürfen und sollten Sie wählerisch sein. Sobald Sie sich darüber klar sind, was Sie anbieten, sollten Sie unbedingt auf den Prüfstand stellen, wer überhaupt als Auftraggeber für Sie in Frage kommt.

Nutzen Sie im Kundenkontakt nicht die Gießkanne, sondern wählen Sie den "Weg des Kunden" in der Ansprache. Versetzen Sie sich in seine Lage. Was braucht er, was wünscht er sich von Ihnen? Je gezielter die Ansprache, desto größer ist der Erfolg. Absolutes Tabu: Massenmails, Serienbriefe, Kaltanrufe, etc.
Die Positionierung fängt bereits bei der Visitenkarte an: Wenn Sie sich als Profi etablieren wollen, dann sollten Sie einen Grafiker beauftragen. Finger weg von selbstgebastelten Visitenkarten oder Freßzettelchen, auf die Sie noch in letzter Minute Ihren Namen schreiben.

Um Ihren USP - Ihre Alleinstellungsmerkmale - herauszustellen, dient Ihnen auch Ihre Website. Achten Sie auf einen präzisen und logischen Aufbau in der Navigation - und darauf, dass die Besucher im nu erfassen, wer Sie sind und was Sie anbieten.

Aller Anfang ist schwer. Aber sicher ist, dass auch SIE Talente und Vorzüge haben, die Ihre Konkurrenz nicht hat. Wenn Sie sich nur richtig postionieren - wie beispielsweise die Buchhändlerin Corina Schuhkraft-Wadle, die aus ihrem Faibel für Fremdsprachen und Kinderliteratur den internationalen Kinderbuch-Onlineshop "Ibambiboo ..." gemacht hat. Hier bietet die Gründerin seit einem Jahr handverlesene, qualitativ hochwertige Kinderbücher auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Ihre Kunden: bilinguale Familien oder deutsche Kinder, deren Eltern mit fremschsprachigen Büchern die Lust auf Lernen schüren: www.ibambiboo.de.

von Cordula Nussbaum
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Über die Autorin

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Cordula Nussbaum ist Deutschlands erste Expertin für kreativ-chaotisches Zeit- und Selbstmanagement.
Die Münchnerin hat bereits mehre Erfolgs-Ratgeber veröffentlicht und ist selbst bekennende kreative Chaotin. Mehr


Seminar-Termine:
 
aktuell auf www.Kreative-Chaoten.com
"Zeit- und Prioritätenmanagement für kreative Chaoten (und Systematiker)"


NEU: Zu einzelnen Buch-Tipps gibt es ab sofort Interviews mit den Autoren. Aktuell: Sabine Asgodom, Eckart von Hirschhausen, Markus Hofmann, Paul Johannes Baumgartner, Roger Rankel!





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Abenteuer Kreatives Zeitmanagement

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Jochen Mai, www.karriebibel.de: "Eine smarte Idee und amüsante Lektüre."
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Heide Liebmann, www.heide-liebmann.de/blog: "Endlich jemand, der wirklich begreift, warum ich mit den gängigen Zeitmanagement-Systemen nicht zurecht komme!"
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Die Websites von Cordula
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Küssen Sie Ihre Talente wach - Seminare, Coaching & Vorträge mit Cordula Nussbaum.
Mit:kostenlosen Selbst-Checks (Innere Widersacher, Auszeit-Typ u.v.m.), Downloads

www.Kreative-Chaoten.com
Die Website zum Buch.
Mit Selbst-Check "Chaot oder Systematiker?" Downloads u.v.m.

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