Im Juli tritt Ben Southall den "Besten Job
der Welt" an. Der 34-jährige Brite, Spendensammler und Weltenbummler, wird sechs Monate lang als „Insel-Ranger" (sprich Hausmeister) in Queenslands Inselwelt arbeiten und sich in einer
luxuriösen Villa nützlich machen. Neben banalen Hausarbeiten wie den Pool säubern stehen aber vor allem Ausflüge auf dem Tagesplan, über die er dann in einem BLOG berichten soll.
Hintergrund: mit diesem PR-Gag will die Region Queensland Reiselust auf sich und seine Attraktionen schüren. Weltweit knapp 35 000 Menschen hatten
sich um diesen Job beworben, und als ich das las, fiel mit eine Übung ein:
Setzen Sie sich in Ruhe hin und schreiben Sie - wie die Tourismusbehörde von
Queensland - Ihre ganz persönliche Stellenausschreibung für Ihren ganz persönlichen "Besten Job der Welt": "Wir suchen........" und schreiben Sie alles rein, was für Sie der tollste Job wäre:
Wo arbeiten Sie?
Wie schaut das Büro aus?
Wie sind die Kollegen?
Welche Tätigkeiten sollen Sie ausführen?
Wann arbeiten Sie?......
Ihnen fällt das schwer?
Dann entwerfen Sie eine Anzeigen für einen "Job in der Hölle". Schreiben Sie auf,
welche Arbeitsbedigungen für Sie die gruseligsten wären.
wie ätzend die Kollegen
wie furchtbar Ihr Arbeitsplatz ......
Beispiel: "Wir suchen für unser unterirdisches, neonbeleuchtetes Großraum-Büro.... auf Sie warten demotiverte, verbissene Kollegen, die Dienst nach Vorschrift
schieben, niemals lachen, kein persönliches Wort wechseln.......")
Diese Übungen können Ihnen Klarheit bringen, wie es für Sie künftig beruflich weitergehen soll und öffnen Ihnen den Blick auf ganz neue Alternativen.
Viel Spaß dabei, Sie können Ihre Anzeigen gerne hier als Kommentar posten :-)
von Cordula Nussbaum
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Die Urlaubszeit steht vor der Türe und für viele stellt sich jetzt wieder die leidige Frage: was nehme ich nur alles mit??????
Hilfreich dabei sind Checklisten - dann sparen Sie sich selbst das Nachdenken
und haben mehr Zeit noch am
Vortag des Urlaubes einen schönen, entspannten Tag zu verbringen.
Für mein Buch "Familien-Alltag sicher im Griff" habe ich eine Checkliste für den Urlaub mit Kindern erstellt.
Als pdf finden Sie diese auf meiner Hauptwebsite im Downloadbereich
In dieser Checkliste habe ich die wichtigsten Dinge für einen Bade-Urlaub mit Kindern und Auto zusammengestellt. Dazwischen finden Sie immer Platz für Ihre eigenen zusätzlichen Notizen.
Ich wünsche Ihnen eine stressfreie Urlaubsvorbereitung und einen schönen, erholsamen Urlaub.
Ihre Cordula Nussbaum
Checkliste für den Urlaub
Inhalt:
1. Vorher erledigen
2. Wichtige Papiere
3. Geld im Urlaub
4. Telefonieren & Web im Ausland
5. Kosmetik
6. Kleidung
7. Für den Strand
8. Reiseapotheke
9. Was sonst noch wichtig ist
10. Am Abreisetag
11. Zusätzliches für den Urlaub mit einem Baby oder Kleinkind
12. Zusätzliches für den Urlaub mit dem Auto
1. Vorher erledigen
regelmäßige Lieferungen, Zeitungen und Zeitschriften abbestellen oder umleiten
Reiseversicherung abschließen!
Post lagern lassen
Freunde, Verwandte oder Nachbarn bitten, während des Urlaubs die Blumen zu gießen, die Räume zu lüften, das Haustier zu pflegen, die Mülltonnen zum Entleerungstermin rauszustellen, den Postkasten
von Werbung zu „befreien“, etc.
2. Wichtige Papiere
Reisepass
Kfz-Schein + Personalausweis
Führerschein
Auslandskrankenschein
Krankenkassen-Karten
Grüne Versicherungskarte
3. Geld im Urlaub
ausreichend Bargeld für die Anreise mitnehmen
evtl. ausländische Währungen bei der Bank bestellen
Kreditkarten einpacken
Kreditkarten-Sperrnummern für's Ausland mitnehmen
4. Telefonieren & Web im Ausland
Handynutzung im Ausland klären
günstigen Anbieter ermitteln
5. Kosmetik
Shampoo
Duschgel
Haarspray
Gel
Bürste
Kamm
Fön
Lockenstab
Wattestäbchen
Taschentücher
Parfüm
Deo
Gesichtspflegemittel
Schminkutensilien
Körpermilch
Nagellack und –entferner
Handcreme
Zahnbürsten
Zahnpasta
Zahnseide
Zahnspange
Rasierzeug
6. Kleidung
Unterhosen, BHs
Strümpfe, Socken
Schlafanzug/Nachthemd
Pullover, Hemd, Weste, Bluse, Jacke, T-Shirt
Kleid, Rock, kurze und lange Hosen (Gürtel)
Anzug/Abendkleid
Sport- und Joggingkleidung
Schuhe (incl. Reserveschnürsenkel)
Sonnen-Kappe (Baseballmütze)
7. Für den Strand
Sonnenmilch
After-Sun-Balsam
Lippenpflege
Sonnenhüte
Sonnenbrillen
Badeschlappen
Badetücher
Bademantel
Badekleidung
Schwimmflügel
Schwimmreifen
Schwimmnudel
Sandspielsachen
Strandspiele
Sonnenschirm
Boot
Planschbecken
8. Reiseapotheke
Reiseapotheke packen (Mittel gegen Erbrechen und Durchfall, Nasentropfen, Aspirin, Paracetamol, Insektenschutz, Kamillentee, Pfefferminztee, etc.)
Fieberthermometer
Sicherheitsnadel
Ohropax
Nageletui
Brillen, Kontaktlinsen (und Reinigungsmittel)
Pflaster
Weitere Medizin nach Zielort und häufigen Krankheiten bzw. täglich benötigte Medikamente
9. Was sonst noch wichtig ist
Sonnenbrillen
Reiseführer
Kartenmaterial
Kompass
Fernglas
Wörterbücher
Taschenrechner
Währungstabelle
Handy und Zubehör
Foto- und Videoausrüstung mit Regenschutz (Filme ins Handgepäck)
Adapter für Steckdosen
Weltempfänger
Schreibzeug
Papier
Adressenliste bzw. Handheld mit Adressen
Tagebuch
Fahrtenbuch
Bücher
Gesellschaftsspiele
Gameboy
Taschenmesser
Taschenlampe
Nähzeug
Einkaufsnetz, Tragetasche oder kleiner Rucksack
Mülltüten
Kerzen und Feuerzeug bzw. Streichhölzer
Moskitonetz und Bast oder Schnur zum Aufhängen
Kleiner Heizlüfter
Regencape/Regenschirm
Schuhputzausrüstung
Bettwäsche
Handtücher
Reisewaschmittel
Wäscheklammern
Reisebügeleisen
10. Am Abreisetag
Netz-, Antennen- und Telefonstecker rausziehen
Außensteckdosen abschalten
Heizung niedrig- oder ganz ausschalten
Waschmaschine und Trockner ausschalten
Blumen gießen und an einem zentralen Ort zusammenstellen
verderbliche Lebensmittel aus dem Kühlschrank nehmen
Obst und Gemüse verschenken
Reiseproviant richten
Müll entleeren
Lichter ausschalten
Fenster und Türen abschließen
Urlaubsanschrift und Hausschlüssel bei Freunden, Verwandten oder den Nachbarn hinterlegen
11. Zusätzliches für den Urlaub mit einem Baby oder Kleinkind
Windeln
Wickelrucksack
Wickelunterlage
Körpermilch
feuchte Tücher
Stilleinlagen
Plastiktüten
Toilettensitz
Nagelschere
Wundschutzcreme
Öl
Puder
Flaschen und Nuckelaufsätze
Flaschenwärmer
Flaschenputzer
Lätzchen
Kindertee
Brei
abgekochtes Wasser
(Lieblings-)Saft
Milchpulver
Wasserkocher
Pürierstab
Babylöffel
Spielzeug
Spieluhr
Nachtlicht
Kuscheltiere
Haarbürstchen
Zahnbürste
Zahnpasta
Kinderwagen, Buggy oder Tragetuch
Reisebett
Schlafanzüge
Schlafsäcklein
Kirschkernkissen/Wärmflasche
Moskitonetz
Decken
Schnuller
Babyphon
ausreichend Kleidung
© by Cordula Nussbaum, www.Erfolg-Reich-Frei.de, Autorin von „Familien-Alltag sicher im Griff“
ISBN 3-7742-6676-X
von Cordula Nussbaum
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Sportschuhe, Nordic Walking-Stöcke, aktuelle
Zeitschriften, etc. - jeder Gegenstand, jedes abonnierte Magazin braucht seinen Platz. Das wissen Sie! Bisher konnten Sie sich mit einer gewöhnlichen Ordnungsstruktur allerdings nicht anfreunden
- und suchen lieber, bevor Sie Ihrem "Haus-Unrat" mit Systematik auf den Leib rücken? Wir schlagen Ihnen ein Ordnungssystem nach eigenem Gusto vor: Sortieren Sie Ihre Utensilien nach ihrem
persönlichen Bedarf. Die Turnschuhe könnten fortan direkt bei der Sporttasche stehen. Die Tasche, wiederum, findet sich griffbereit im Vorflur. Der Wok, den Sie nur einmal im Jahr in die Hand
nehmen, hat seinen neuen Platz in der hintersten Ecke der Schublade. Und der Topf, mit dem Sie ihren Lieblingspudding kochen, steht ganz vorne.
von Cordula Nussbaum
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Bei einem Marathon laufen Sie über 42 Kilometer. Das
entspricht ungefähr der Strecke, die viele von uns innerhalb einer Woche im Büro und in den eigenen vier Wänden zurück legen. Um den Locher aus dem Nachbarzimmer zu holen, oder zwei
Stockwerke tiefer nach Druckerpapier zu suchen. Wenn Sie nicht gerade im Lauftraining stehen, dann können Sie sich diese Wege ersparen. Deponieren Sie wichtige Utensilien direkt an Ihrem
Arbeitsplatz, wie etwa Locher, Hefter, Stifte und Papier. Und richten Sie sich an verschiedenen Orten kleinere "Notfall-Depots" ein. So sparen Sie künftig viele Kilometer und jede Menge Zeit, weil
Sie vor dem Abendessen mit den Kollegen nicht extra nach Hause fahren müssen, um sich "frisch" zu machen. Sowohl Deo, Lippenstift, Kajal und Zahnbürste liegen griffbereit in der
Schreibtischschublade.
von Cordula Nussbaum
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Die Zeiten ändern sich! Und dieses Mal in eine Richtung, die jedem kreativen
Querdenker gefallen dürfte. Statt sekundengenauer Taktung ist das menschliche Zeitempfinden wieder gefragt. Digitalen Uhren, die uns auf einen Bruchteil genau darüber aufklären, wie viele
Stunden, Minuten und Sekunden unseres Lebens verflossen sind, verschwinden in den Schubladen, berichtet die FTD-Beilage "how to spend it". Statt dessen besinnen sich Uhrmacher auf vage
Zeitangaben. Wer will schon wissen, es sei 12:56:41 Uhr? Uns reicht doch völlig die Ansage, dass es kurz vor ein Uhr ist, oder?
Apple-Benützer kennen das vielleicht schon länger. Sie können das Programm "Clokish" auf ihrem Rechner installieren und wissen dann, welches Stündlein geschlagen hat: "Kurz nach elf", steht auf
dem Desktop, oder "Sonntag, im August". Und auch die Träger der "Uno", einer Einzeiger-Uhr, leben in der Strömung der Ungenauigkeit.
Viele kreative Querdenker brauchen den Sekundenzeiger ja eh nur, um sicher zu gehen, dass die Uhr noch tickt.... Also weg damit. Entschleunigen Sie Ihr Leben - ungenaue Uhren helfen dabei!
von Cordula Nussbaum
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Der Blick auf die Uhr verrät: Sie sind schon
wieder unpünktlich. Und ausgerechnet an diesem Morgen sind Sie mit Ihrem Auftraggeber verabredet. Was könnte Ihnen da einfallen? Die DB ist schon wieder schuld? Sie standen auch heute im Stau? Ob
das noch irgendwen überzeugt? Wir liefern Ihnen in diesen news-to-use ein paar neue Anregungen - angelehnt an eine aktuelle Umfrage des amerikanischen Marktforschungsinstituts Harris Interactive
- die Ihrem Chef bis dato bestimmt noch nicht untergekommen sind:
1. die S-Bahn hatte einen Platten
2. jemand hat all meine Narzissen geklaut
3. Ich bin in eine Polizei-Kontrolle geraten
4. mein Ex-Mann hat mein Auto geklaut, deswegen konnte ich nicht zur Arbeit fahren
5. Ich wurde auf dem Fahrrad von einem Schwarm Mücken überfallen
6. Ich habe nicht nachgedacht und bin versehentlich zu meinem alten Job gegangen
7. Ich musste bei Starbucks lange warten
von Cordula Nussbaum
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