Abschalten

Donnerstag, 17. september 2009
Verkehrsforscher Michael Schreckenberger hat festgestellt, dass jeder von uns pro Jahr mindestens 2,4 Tage im Stau steht. Das bedeutet hochgerechnet insgesamt für 535.000 Jahre!
Ist das nicht gigantisch? Als eine der Ursachen nennt Schreckenberger zu häufiges Spuren wechseln und Navigationssysteme, die alternativ Auswege auf irgendwelchen Landstraßen und sonstigen Umwegen vorschlagen, was letztendlich mehr Zeit kostet als im Stau stecken zu bleiben.
Ja, Stau ist nervig. Doch wir könnte die Zeit ebenso sinnvoll nutzen und uns selbst mal was Gutes tun.
Stau als genau der richtige Zeitpunkt mal abzuschalten, die Zeit sinnvoll zu nutzen für kreatives Entspannen, aber wie?
Mit seinem Partner ratschen, Gymnastik oder Qui Gong am Straßenrand, eine erfrischende Gesichtsmaske auflegen, das spannende Buch weiter lesen, vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen mit anderen und, und, und….

Und was machen Sie, um sich im Stau zu erholen?
von Cordula Nussbaum
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Dienstag, 18. august 2009

In meinen Seminaren und Vorträgen geht es meist recht lustig zu. Manchmal erkläre ich dann auch - wenn es passt - einen bewährten Stress-Killer und wir lachen gemeinsam mit einer Lach-Yoga-Übung.
Dabei werde ich häufig gefragt: woher kommt das?
Hier die Erklärung vom Deutschen Lach-Yoga-Verband www.hoho-haha.de:

Die Kombination von Lachen und Yoga wurde 1995 von Dr. Madan Kataria aus Mumbai entwickelt. Er selbst hat Yoga studiert und in einer der "popular Yoga institutes" in Mumbai unterrichtet. Als er einen Artikel mit dem Titel "Lachen ist die beste Medizin" verfassen wollte, kam ihm die Idee einen Lach-Club in Mumbai zu gründen. Er ging in einen der öffentlichen Parks und fing an Witze zu erzählen. Die Leute lachten, kamen wieder, jedoch nach 2 Wochen war der Vorrat an guten Witzen erschöpft. Zweideutige, diskriminierende Witze sind in Indien verpönt, so dass Dr. Kataria sich etwas Neues einfallen lassen musste, um die Leute, die ferngeblieben sind, zurückzuholen und zum Lachen zu bringen. Nur wie? Wenn das Lachen über Witze nicht mehr funktioniert was dann? Warum nicht Lachen und Yoga miteinander verbinden? So entwickelte er verschiedene Lachübungen, die hauptsächlich auf der Tiefenatmung des Yoga basieren.

Diese Methode ist eine "laute" Sofortmeditation, die, wie jede Form der Meditation, ein Ausschalten des Intellektes bewirken soll.

Wer lacht denkt nicht, wer denkt lacht nicht. Beides zusammen lässt sich nicht vereinen. Damit die positiven Aspekte des Lachens auch anhalten, müssen die Übungen mehrmals wöchentlich wiederholt werden. Ob in Lach-Clubs oder Yoga-Studios, ob in Firmen oder Sportvereinen, das ist egal. So gesehen schafft man sich durchs Lachen Freunde, denn Lachen ist kommunikativ, Lachen verbindet, wer lacht streitet nicht, führt keine Kriege.

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Jawoll, schulen Sie Ihren Humor und suchen Sie die witzigen Seiten an unangenehmen Vorkommnissen. Neuesten Studien zufolge genießen Vorgesetzte, die brenzlige Situationen humorvoll entschärfen und Humor im Arbeitsalltag als Kommunikationsmittel einsetzen, große Anerkennung.

Humor ist eine Erfolgsstrategie. Denn Studien zeigen: Wo gelacht wird, fühlen sich die Mitarbeiter wohl und es wird in der Regel mehr und besser gearbeitet. Eine humorvolle Einstellung inspiriert Mitarbeiter und öffnet damit neue Kommunikationswege. Humor wird immer mehr als Führungskompetenz betrachtet, um in Unternehmen und Verwaltung eine neue Kultur der Menschlichkeit und Kreativität zu etablieren.


In den USA und Japan wird Humor längst als emotionale Intelligenzkomponente betrachtet und als eines der wichtigsten Soft Skills gewertet. Amerikanische Global Player testen in Rekrutierungsgesprächen ihre Top-Kräfte bewusst auf ihre Humorfähigkeit und das Wissen um ein humorvolles Miteinander erreicht nun auch Deutschland. Dabei wird in der amerikanischen Industrie nicht getestet, ob eine Führungskraft gut Witze erzählen kann oder als Entertainer clowneske Züge zeigt. Denn diese Fähigkeiten berühren nur die kognitive Seite des Humors. Es wird vielmehr überprüft, ob Führungskräfte die Freude aus dem inneren Seelenraum als positiven Weg betrachten können. Und noch viel wichtiger in diesen Gesprächen: Können die neuen Topkräfte den Fehlern mit einer gewissen humorvollen Leichtigkeit begegnen und wie Narren unkonventionelle Lösungen erarbeiten?


Es ist erwiesen, dass Kinder noch 400 Mal am Tag lachen, ein Erwachsener reduziert sein Lachen auf 15 bis 20 Mal am Tag. Am wenigsten lachen wir am Arbeitsplatz: Hier reduziert sich der Wert auf 5 Mal am Tag und in manchen Positionen und Abteilungen auf Werte, die weit darunter liegen. Diese werden von den Wissenschaftlern als gesundheitsgefährdend eingestuft.

Wie schade. Denn zehnminütiges herzhaftes Lachen hat die gleiche Wirkung wie ein einstündiger Jogginglauf. In vielen europäischen Ländern – wie England, Frankreich, Italien und den Niederlanden – werden Humortrainings und Lachübungen inzwischen auf Krankenschein verordnet, um bei Top-Managern und Politikern dem drohenden psychischen und physischen Kollaps vorzubeugen.


Wenn es Managern gelingt, sich selbst und ihren Mitarbeitern humorvoll zu begegnen, schaffen sie die Möglichkeit, Freude in die Arbeitswelt zurückzuholen und wieder mit Leidenschaft zu arbeiten.


Humorvolle Einstellungen machen es möglich, die Spannungen abzubauen, nicht nur auf die Erfolgsbilanzen zu schielen und Raum für kreative und unkonventionelle Lösungen abseits der eingetretenen Pfade anzubieten. Missgeschicke werden toleriert, sogar als Chance begriffen, um zu neuen Ideen oder Ansätzen zu gelangen.

Und neue Ansätze zu finden ist ja schon wieder eine wichtig Führungsaufgabe!

Also lachen wir los. Hahahahaha

von Cordula Nussbaum
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Donnerstag, 13. august 2009
Die letzte Forsa-Umfrage macht deutlich, dass jede dritte genervte und gestresste Frau der süßen Verführung Schokolade verfällt, um abschalten zu können. Im Gegensatz zum sogenannten "starken Geschlecht" wird hier nur jeder vierte schwach. Forscher der Londener Middlesex-Universität fanden heraus, dass Schokolade nicht nur die Nerven beruhigt, sondern allein schon ihr Duft weit entspannder wirkt als alle sonstigen Gerüche. Dies ist allerdings noch nicht vollständig erforscht. Dennoch zeigen uns die Ergebnisse des amerikanischen Wissenschaftlers Dr. Michael Liebowitz, dass Schokolade positiv stimulierend wirkt. Ausgelöst durch den in geringen Mengen vorhandenen Stoff Phenyl-Ethyl-Amin übt dieser eine ähnlich euphorisierende Wirkung aus wie Hormone, die der Körper aussendet, wenn jemand gerade über und über verliebt ist und im siebten Himmel schwebt.
von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 12. august 2009
Mit der steigenden Verbreitung digitaler Kommunikationsmittel wird Privates und Berufliches kaum noch getrennt.
Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. (Quelle: www.bitkom.org)
Demnach sind fast drei Viertel (73 Prozent) aller berufstätigen Internetnutzer auch außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar.
Ein Drittel der Befragten gibt an, unter der Woche am Abend erreichbar zu sein und 4 Prozent am Wochenende. Weitere 36 Prozent sind nach Büroschluss sogar jederzeit für berufliche Zwecke erreichbar. „Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.


Unterschiede bei der Erreichbarkeit zeigen sich je nach Geschlecht und Alter.
Während 77 Prozent der Männer außerhalb der normalen Arbeitszeiten per Handy oder E-Mail erreichbar sind, sind es bei den Frauen  68 Prozent. Beschäftigte fortgeschrittener Altersgruppen sind deutlich häufiger am Abend oder am Wochenende für die Firma erreichbar als Jüngere. Unter den Arbeitnehmern bis zum Alter von 29 Jahren ist nur gut die Hälfte der Befragten (53 Prozent) in ihrer Freizeit per Handy und Internet erreichbar. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es dagegen 83 Prozent. „In diesem Alter haben die Arbeitnehmer mehr Verantwortung als die Jüngeren und ihr Einsatz für den Job ist sehr groß“, sagte Scheer.

Das Zusammenwachsen von Privatleben und Arbeitswelt zeigt sich aber auch an den Nutzungsgewohnheiten der neuen Medien im Job. So verwendet jeder zweite berufstätige Internetnutzer das Web auch bei der Arbeit für private Zwecke. „Wer Berufliches mit nach Hause nimmt, nimmt auch Privates mit zur Arbeit“, sagte Scheer. „Darauf müssen die Arbeitgeber mit klaren Vorgaben reagieren.“ So sollte es in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder anderen Organisationen klare interne Regeln für die Erreichbarkeit nach Büroschluss und die private Internetnutzung am Arbeitsplatz geben.

Die ständige Erreichbarkeit per E-Mail, Voicemail, Handy, Handheld oder Skype vereitelt jedoch, dass wir in Auszeiten nach Feierabend oder an den Wochenenden wirklich abschalten können und uns erholen.

TIPP:
Schotten Sie sich bewusst immer wieder ab. Lernen Sie von anderen Menschen, die sich ihre Rückzugsgebiete und -zeiten geschaffen haben: es geht auch mal ohne uns!!!!!

von Cordula Nussbaum
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Montag, 27. april 2009
Nach einer Studie (Quelle: FOCUS 18/2009, S. 138) können wir uns bei der Arbeit nur mehr 11 Minuten auf eine Aufgabe konzentrieren, bevor wir durch SMS, Telefon oder Email gestört werden.

Nicht nur aus diesem Grund ruft eine internationale Initiative dazu auf, auf Samstag den 2. Mai den ganzen Tag auf das Internet zu verzichten. Psychiater und "Web-Doktor" Bert te Wildt von der Medizinischen Hochschule Hannover unterstützt diese Initiative. Schließlich habe der zunehmende Internet-Konsum auch schon Auswirkungen auf unser Privatleben. "Beziehungen werden oberflächlicher. Immer mehr Menschen sind gar nicht mehr an realen Beziehungen interessiert", sagte der auf Mediensucht spezialisierte Experte im FOCUS-Interview.

Also dann - schalten wir ab!
Vielleicht ja sogar nicht nur am Samstag, sondern öfter.

Oder geht das bei Ihnen nicht?
Wie gehen Sie mit Internet, Handy & Co. um? Haben Sie das Gefühl ständig erreichbar sein zu müssen? Oder genießen Sie bewusst die Nicht-Erreichbarkeit zu gewissen Zeiten?

Ich freue mich auf eine rege Diskussion (außer am Samstag :-) )
von Cordula Nussbaum
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Freitag, 23. januar 2009
Auf einem Kongress hat gestern in Zürich mein Trainer-Kollege Paul Johannes Baumgartner einen Video-Ausschnitt gezeigt, zum Thema "Kommunikation" , den ich Euch nicht vorenthalten will.....

Viel Spaß!

Cordula


Quelle: youtube.com
von Cordula Nussbaum
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Montag, 22. dezember 2008
Heute in der Weihnachtswoche was fürs Herz.....
Gefunden von Anja.

Ich wünsche Euch ein ruhige Woche, mit vielen netten Menschen und Liebe um Euch herum.

Cordula

von Cordula Nussbaum
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Montag, 15. dezember 2008
Lachen ist der beste Stress-Killer.
Und hier habe ich von Gabi einen Link erhalten, der den Start in die Woche schmunzel-leicht macht.
Motto: Klein, frech, wendig.

Viel Spaß!

Sie haben andere Montags-Schmunzler für uns? Her damit - wir freuen uns.

Einen guten Start in die Woche wünscht

Cordula

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 3. dezember 2008

Am Montag begann für viele der Count-Down zum Heiligen Abend.


Lassen Sie sich nicht stressen von all den Vorbereitungen und erleben Sie eine entspannte Adventszeit.


Genießen Sie dabei die 24 Tipps aus unserem neuen Online-Advents-Kalender. Jedes Türchen bringt Ihnen Anregungen für einen entspannten Advent und hinter einigen Türchen verbergen sich wertvolle Buch-Preise, Coaching-Schnupper-Stunden oder andere Wohlfühl-Sach-Preise.


Außerdem:

Lese-Tipp zum Thema:

Stressfrei durch die Vorweihnachtszeit (pdf-Artikel von Cordula mit Checkliste)

Guckst-Du-Tipp zum Thema:
Nie mehr Stress an Weihnachten (TV-Beitrag des ARD Morgenmagazins vom 29.11.2008 mit Tipps von Cordula)


Herzliche Grüße aus dem leicht verschneiten südlichen München
und einen genussvollen Advent wünscht Ihnen 

Ihre

Cordula Nussbaum

von Cordula Nussbaum
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Mittwoch, 19. november 2008

Jetzt beginnt die Hektik. Nur noch gut fünf Wochen bis Weihnachten – und statt besinnlicher Adventszeit erleben die meisten Menschen jetzt Stress pur. Nicht nur die persönlichen Vorbereitungen zum Fest wollen gestemmt werden, sondern auch in den Unternehmen heißt es Jahres-Endspurt mit Inventur und Quartalsberichten und in der Freizeit zerreißen wir uns zwischen den Weihnachtsfeiern an der Schule, im Fußball-Verein, bei Kunden und Lieferanten und im Ehrenamt.

Chronobiologen haben festgestellt, dass wir 70 Minuten am Stück konzentriert arbeiten können. Danach fährt unser Körper automatisch seine Leistung herunter. Wer sich jetzt mit viel Adrenalin und Koffein wieder hochpeitscht, der ist zwar kurzfristig leistungsfähig, doch auf Dauer laugen Körper und Geist aus.

Besonders Frauen sind häufig vom Rund-um-die-Uhr-Aktiv-sein betroffen. Sie gönnen sich laut wissenschaftlicher Studien noch seltener Pausen als Männer – manchmal weil sie einfach zu viel um die Ohren haben und sich keine Zeit-Inseln nehmen oder weil ihnen das schlechte Gewissen einen Strich durch die Rechnung macht.

Schluss damit! Ich setze ab sofort dem Dauer-Feuer und Endlos-Aktivismus im Advent gezielt mehr Muße entgegen. Meine Idee: weniger Geschenke, mehr Zeit füreinander - zum Ratschen, spielen, trödeln.

Was tun Sie in der Adventszeit und dem traditionellen Stress ein Schnippchen zu schlagen?

Ich freue mich auf Ihre Ideen.

von Cordula Nussbaum
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Über die Autorin

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Cordula Nussbaum ist Deutschlands erste Expertin für kreativ-chaotisches Zeit- und Selbstmanagement.
Die Münchnerin hat bereits mehre Erfolgs-Ratgeber veröffentlicht und ist selbst bekennende kreative Chaotin. Mehr


Seminar-Termine:
 
aktuell auf www.Kreative-Chaoten.com
"Zeit- und Prioritätenmanagement für kreative Chaoten (und Systematiker)"


NEU: Zu einzelnen Buch-Tipps gibt es ab sofort Interviews mit den Autoren. Aktuell: Sabine Asgodom, Eckart von Hirschhausen, Markus Hofmann, Paul Johannes Baumgartner, Roger Rankel!





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Jochen Mai, www.karriebibel.de: "Eine smarte Idee und amüsante Lektüre."
>> Ganze Rezension lesen plus Interview von Jochen Mai und Cordula.

Heide Liebmann, www.heide-liebmann.de/blog: "Endlich jemand, der wirklich begreift, warum ich mit den gängigen Zeitmanagement-Systemen nicht zurecht komme!"
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Die Websites von Cordula
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Küssen Sie Ihre Talente wach - Seminare, Coaching & Vorträge mit Cordula Nussbaum.
Mit:kostenlosen Selbst-Checks (Innere Widersacher, Auszeit-Typ u.v.m.), Downloads

www.Kreative-Chaoten.com
Die Website zum Buch.
Mit Selbst-Check "Chaot oder Systematiker?" Downloads u.v.m.

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